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1 (1854) Biographische Notiz. Ritter Harold's Pilgerfahrt. Der Corsar. Lara
Entstehung
Seite
143
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I

113 .

Ich liebte nicht die Welt, die Welt nicht mich;

Ich folgte nicht, wo falsche Winde bliesen,

Nicht beugt mein Knie vor ihrem Götzen sich,

Erzwungen Lächeln Hab' ich nie gewiesen;

Ich habe nie als Echo wen gepriesen,

Daß man mich nicht zum Haufen zählen darf,

Ihm nah, trat ich doch nimmer unter diesen,

Gedanken hegt' ich, die ihm fremd und scharf,

Noch ständ' ich, wenn mein Geist sich selbst nicht unterwarf.

114 .

Ich liebte nicht die Welt, die Welt nicht mich!

Als edle Feinde wollen wir uns trennen;

Ich mein', es gibt, wenn mir's auch stets entwich,

Noch Worte, die nicht Lüge blos zu nennen;

Daß wir nicht stets in's Netz der Fehler rennen,

Daß Hoffnung wahr, dem Kamps nicht Lohn gebricht,Und fremder Schmerz in manchem Geist mag brennen,Daß Zwei, daß Einer doch dem Schein entspricht,

Daßgut" kein leerer Schall undGlück" erlogen nicht.

118 .

Dein Name, Tochter, der dies Lied begann,

Dein Name soll in dessen Schluffe Hallen.

Wie ich, der dich nicht sehn, nicht hören kann,

Liebt Keiner dich, du Einzige von Allen,

Zu der vergangner Jahre Schatten wallen;

Fremd war ich immerdar dir an Gestalt,

Doch plötzlich wird dir meine Stimme schallen,

Die sich in's Herz dir schleicht, wenn meines kalt.

Die als des Vaters Ruf aus seinem Grabe schallt.