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1 (1854) Biographische Notiz. Ritter Harold's Pilgerfahrt. Der Corsar. Lara
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132
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Sein Leben war mit Feinden langer Streit,

Mit Freunden, die er selber von sich bannte,

Sein Herz ein Tempel, dem Verdacht geweiht,

Dem er, die er die Liebsten immer nannte,

Als grauscs Opfer darzubringeu brannte

Er raste doch warum? wer kennt den Grund?

Da ihn der schlauste nicht so leicht erkannte,

Er rast ob körperkrank, ob hcrzcuswund

Nur leider! giebt im Wahn sich die Vernunft noch kund

8t.

Bcgcist'rung überkam ihn; von ihm stammt.

Wie von der Pythia in der Vorzeit Tagen,

Manch Zukunstswort, wodurch die Welt entflammt ;Sic glüht, bis Throne stürzend sich zerschlagen.

War's nicht mit Frankreich so, auf welchem lagenVererbte Fesseln mürber Sclaverci,

Und welches zitternd dieses Joch getragen,

Bis sein und gleicher Geister laut GeschreiNach allzu großer Furcht führt größre Wuth herbei.

82 .

Sic haben selbst ein Denkmal sich errichtet.

Verjährter Meinung Wrack, der Zeiten Lob;

Den dichten Schleier haben sie gelichtet,

Der Welt zu zeigen, was dcrselb' umwob;

Doch daß das Gute mit dem Bösen stob!

Sie wollten blos Ruinen übrig lassen;

Bis sich daselbst ein andrer Bau erhob,

Erneut der Thron, die Kerker voll von Massen,

Da sic mit Willkühr bald auch Ehrbcgicrde fassen.