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Es klang einst meines Jngendlenzcs SangNom düstcrn Wandrer, der nicht Ruhe finde,
Geächtet so» dem eignen wilden Drang ;
Jetzt fahr' ich fort! ich trag ihn, wie die WindeDie Wolken tragen, als ein Angebinde!
Sch, wie durch ihn die Furche, die der GramZur Spur für trockne Thränen macht, sich winde,
Wo jeder Tag, der neue Freuden nahm,
Des Lebens Sand dnrchpflügt, drauf nie ein Blümchen kam
Seit meiner Jugend Lust und Schmerz verlorWol Herz und Harfe mancher Saite Ton;
Ich singe nimmer wieder wie zuvor,
Denn zu verstimmt sind jene beiden schon.
Das düstre Lied nur ist mir nicht entflohn,
Das mich entreißt der Träume wilden Gleisen,
Mit denen Lust und Leid mich oft bcdrohn,
Und in Vergessenheit sic kann verweisen.
Mich freut sein Inhalt, mag ihn sonst auch niemand preisen
Wer so ergraut in dieser Welt der Qual,
Nach Thaten, nicht nach Jahren, mißt sein Leben,Daß nichts ihn wundert in dem Erdcnthal;
Nicht Liebe, Sorge, Ruhm und eitles Strebe»,Nicht Schweigen, noch auch duldendes ErgebenWie scharfe Messer ihm das Herz durchsticht:
Der mag verkünden, wie der Geist, umgebenVon luft'gem'Spuk, der aus der Seele bricht,
So gerne Zuflucht nimmt zu öder Fclscnschicht.