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82 .
Doch weilen in dem Maskensnbel nicht^lnch Herzen, die geheimer Kummer nagt,
Der durch dir dichtcstr Vrrhüllnng bricht?
Da solchrr Brnst dcs Mrcrs Gcbrans behagt,
Weil dicsrs wicderhallt, was jrnc klagt,
So N'ird ihr mir dcs Volkes Lnst zn Leide,
Ein Quell dcs Mißbehagens, das sic plagt;
Wic ekelt sic Gejauchz' und Angcnwcidc,
Sic tauscht das Festgcwand gcrn mit dcm Sterbeklelde!
83 .
So muß cr fühlcn, Hellas ächtcr Sohn,
Kann anders Hellas ächte Söhne zählen;
Nicht solche, die nur kühn im Frieden dröhn,
Im Sclavcnfricdcn, den sic nicht beschmählen,
Weil der Tyrann am liebsten ihn mag wählen;
Die Sclavensichclu schwingen, doch kein Schwert.
Am wenigsten kann Hellas jene stählen,
Die cs erzeugt, gewartet und belehrtDurch Ruhm der -Ahnen, die der faule Stamm nicht werth.
84 .
Wenn Lacedämon's Muth sich wieder hebt,
Epaminondas steigt aus Thebens Haft,
Athenc's Kinder neue Glut belebt,
Die griechische Mutter Männer neu erschafft:
Dann, doch nicht ehr, erhebe dich voll Kraft!
Kaum ein Jahrtausend kann den Staat begründen,
Den eine Stunde rasch dahingcrafft;
Wer kann den alten Glanz aufs Neu entzünden,
Die Kraft ernenn und sich Geschick und Zeit verbünden?