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Auch jener lange weiße Bart ist's nicht,
Der übel paßt zu heißer Jngendglut;
„Lieb' ist des Alters Herr!" wie Hafis spricht,
Was uns auch kund der Sang des Tejcrs thnt;
Doch Graul, Lei denen kalt das Mitleid ruht,
Stehn jedem schlecht, zumeist jedoch dem Greise,
Sie zeichnen ihn wie wilde Tigcrwuth;
Blut folgt auf Blut; auf diesem ErdenkrciseSchliefst, wer mit Blut begann, sein Thun in blukger Weise
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Da er manch' Neuem Ohr und Auge leiht,
Gönnt hier der Pilger Ruh' den müden Schritten,lind schaut ringsum des Moslem llcppigkeit,
Bis bald er, müde dieser Pracht und SittenUnd dieser Größe, wie nicht mehr gelittenGanz dieses laute Stadtgctösc floh.
Süß war' der Ort, war' Niedrigkeit inmitten;
Erlogne Freuden flieht der Friede, woGar Pust und Pracht oereint, wird beider man nicht froh.
Wild ist Albaniens Sohn, doch er entbehrtDer Tugend nicht, fehlt dieser auch die Reife.
Wann hat den Rücken er dem Feind gekehrt?
Wer hält so ans bei wildem Kricgsgcstreife?
Wie auch bewegt die Zeit oorübcrschweife,
Er steht wie seine Mauern fest und gut.
Im Zorne tödtlich, flieh ihn; doch ergreifeTreu seine Hand, wenn'S Dank erheischt und Muth,Wohin znm Streit es geh, — er folgt mit Frcundesgiut.