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Zu Mafra gönnb er sich ein kurz Verweilen,
Wo LnsiaS Fürstin blond einst nmgraut,
Wo gleichen Aussvand Hof und Kirche thcilen,
Wo ivechselnd nnrn Gclag und Messe schaut;
Der Mönch geht mit dem Höfling eng vertrant,Hier Hot die Hnrc Babylons ihr HansIn stolzem Glanz und Prunk sich anfcrbaut!
Des Bluts vergessend, ansgeprcßt mit Grans,'Lobt knieend man deS Pomps bestechend Lnstgcbrans.
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Wo Thal und Höhn romantisch sich verschlingen,
(O dasi sic eines freien Volkes Port!)
Die jedes Herz zu Lust und Frenke zwingen,
Sah Ritter Harold manchen schönen Ort.
Der Faule hält dies Wandern fort und fortFür tolle Jagd und tauscht die LotterstühlcNicht mit den säuern Wegen hier und dort:
Und doch wie süß ist dieser Berglnft Kühle,
Wie süß die Stärkung, die nicht naht dem weichen Pfühle
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Erblassend schwinden nun die Berge mäblig,
Und minder üppig breitet sich das Thal!
Es folgen Flächen riesig und unzählig.
Vs zeigt, wohin nur fällt des Auges Stral,
HiSpanien sich mit Heerde» sonder Zahl,
Die durch ihr Vließ den Handelsmann beglücken.
Der Hirt vcrthcidigt hier mit eignem Stahl,
Da in das Land rings trotzige Feinde rücken,lind Alb für Einen gilt's, soll Sclaverci nicht drücken.