Hermanns Erbgut und Brüder.
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welche seiner erwähnt, in Ottos Brief bei IViäust. III s. 70, heißt er äux undwird den prasksstis beigezählt. Endlich schreibt das Östron. 8. LIisstasIis(88. XXIII, 394) die Verleihung des Salzzolles ausdrücklich Otto II. zu: lotsxloriosus inpsrator teloiiinm czuoä sst in salins. OnnestniA esnvstio saust!Niostastslis sontnlit st suo privilsgio eonürmavit. Andre sehr erhebliche Be-denken hat früher schon Wersebe (Spangenberg Neues Vaterland. Archiv I, 36.42 ff.) hervorgehobeu. Er macht auf die wörtliche Uebereinstimmung der letztenUrk. aufmerksam mit der Lothars 16. Mai 1134 (Iloestmer Xsta iinp. 75),der die Münzverleihung bestätigt, sieut znas msmorias imzisrator Otto eon-sssssrat. Also ganz allgemein, ohne Bezug auf eine bestimmte ihm vorgelegteUrk., d. h. nach einer mündlichen Notiz des Abtes: die Ottonische Urk. sei späteraus der Lotharischen gemacht. Mit Recht erklärt er die guinta äs insrsato fürsehr verdächtig, da Lüneburg damals schwerlich bedeutend genug gewesen sei,um überhaupt Marktrccht zu haben. In der That kann ich kein zweites Beispielin den Urkunden Ottos aufweisen für die Verleihung der qninta statt derüblichen ässima.
Auf einen urkundlichen Nachweis der ältesten Güter Hermanns, sowie dermulta xrasäia, mit denen er die Kirche zu Lüneburg auSstattete, wird mandaher verzichten und sich mit Wedekinds sehr wahrscheinlicher Vermutung be-gnügen müssen (Noten II, 80), daß sie aus dein rechten Ufer der Aller zwischenUelzen und Soltan gelegen gewesen seien. Wie groß sein beweglicher Besitz ge-wesen sein müsse, beweisen schon die 3d0 Pfund verarbeiteten Silbers, die ernach Bernhards Urk. von 1004 der Kirche schenken konnte.
3. Hermanns Blutsverwandte.
Hermann hatte zwei Brüder, Wichmann und Amelung. Die einzige Stelle,die das entschieden bezeugt, ist die oben angeführte VLiäust. II o. 4. Daß esderselbe WiAman soruss sei, dessen Todestag Xesrol. 8. Lliestaelis auf 9 Xal.dlart. setzt (Noten III, 30; II, 63) — indes findet sich ebenda 4 iä. Nai. einzweiter IVisstmaunua eomss <p. 86) — und dessen das Xssr. Xulä. unter944 gedenkt (Oeistuitii 88. ror. Urnnavis. III, 7 t,3), haben seit Leibniz sästalle Forscher angenommen. Auch ist sein früher Tod wahrscheinlich, da seinSohn, der zuerst 953 politisch handelnd erscheint, als unmündig zurückblieb.
Amelung, seit 931 Bischof von Verden, war nach Thietmar 11 s. 21 tratsrprast'ati änois (Nsriinnnni)') und starb am 5. Mai, nach Xunnlista 8axo 962:Xinaluii^us ICaräsnsis spiseopus ostüt, t'ratsr Ilsrimauui änoi8, signsLruno Oorstsisnsis monaestus soguatus sinsäsin änsiv 8usss3sit. Vgl. obenS. 394 A. 2. Urkundlich erscheint er am 21. Scpt. 937 (liieäsl Xov. soä.äiz,I. Nrnuäsnst. I, 3, 90, 8t. 70j. Die nahe Verbindung des Bisthums Verdenmit diesem Dynastenhause ergibt sich daraus, daß zwei Angehörige desselben eshinter einander inne hatten.' Sie wird bestätigt durch folgende Notiz des Östron.em>. Veräsu8. (stisistnitii 88. II. 214): liuius (Neriwauui- stsusüsiis esslsviaVsräsusis Iratrs 8uo Xinsluu^o iutsi-psliants nullo inoäo srsäitur alisna,izuia nsguaguam stue nsguo potuiosst in statu suo suststitisss, nisi tuissstregum prinoipnm as Läoliuin stri^is stsnsüeiis äs tsmpors in tsrnxussalnstriter suntrita.
Eiaenthümlich genug wird der jüngere Wichmann nur mittelbar von Widu-kind III e. 23 als Sohn des älteren bezeichnet, denn Hermann xatrnrm Wisst-umuni III s. 24. 50, Wichmann und Ekbert als nsxotss Hsriinnnui III s. 29,als eonkratrss '14,ist,nur. II s. 6, der erste als propingnus Ottonia IViänst.III e. 69, als nmtertsrns re^is tilius. Auch der jüngere Wichmann war ver-heiratet nach IViä. III s. 59. 60. Die Notiz des Xsorol. 8. Lliostaolis (NotenIII, 70) zum 22. L-ept.: IViginan sornss st wnlti alii ossiai, kann allein ihm
Lappenberg in der Note ru Vieser Stelle erklärt den kurz vorher erwähnten oonsanFulnsusxraoäiodi änois ebenfalls durch rratsr, aber nicht Amelung, sondern dessen Nachfolger Bruno istgemeint, wie aus den obigen Worten des ^.nn. Snxo hervorgebt. Wie dieser mit Hermann verwankt gewesen, ist dunkel. Webekind Chronographie der Bischöfe v. Verben (Noten I, IW).
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