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Ottos Acußeres.
Sage meldete, zu schwören. H Die langen, zottigen Haare auf seinerBrust erinnerten an eine Löwenmähne, ihn selbst nannte man wohlzuweilen einen Löwen.-) So wird, als der Kaiser einst in St. Gallenwährend des Gottesdienstes seinen Stab fallen ließ, dem jüngerenOtto das Wort zugeschrieben: „Mich wundert, daß ihm, der dasReich so fest hält, der Stab niederfiel. Denn wie ein Löwe hat ernoch alle Reiche festgehalten, die er erworben, und mir, seinem Sohne,nicht den geringsten Theil davon abgegeben." Ein im Käficht anKetten gelegter Löwe erschien dem Abte Majolus von Cluni imTraume als Vorzeichen von dem baldigen Tode des Kaisers. SeinBauch war der Größe angemessen, sein Gang ungleich, bald rasch,bald bedächtiger. Seine Tracht nur die vaterländische, wie sein ganzesWesen, b) Er liebte das fürstliche Vergnügen der Jagd, für welchees in Italien eingezüunte Gehege gab, wenn auch nicht ganz soleidenschaftlich als sein Vater, den die Volkssage deshalb als denVogelsteller verewigt hat;^) auch das Brettspiel gewährte ihm öfter
IViänd. a. a. O-: prolixior bsrds 6t dsse sontrs woraus sutignuin,Dgl. (lnn. 8sxo 952: rex stürwst per dsrbsw — ^noä suuw inrsoset'nit — ete., ebenso -4.un. Osiiäons. 95V, Repgauische Chron. sä. Schöne p. 35:rÜ8» srvor ds io: Ooinpilstio sdronoioA. bis 1410 (Ksidnitii 88. rer.Lrnusvis. II, 04); Ononrst v. IVirxdurg Otts mit clein llsrts v. 4 ff.:8odosus nnä Inno rrs.8 iin äsr dsrt, rvsnäs sr in 200 I 1 vil LLrts; unciinvnx sr di «leine dsrts Zssivnor, äsr: iisr sr silsx rvär. Kr dsts roeto-Isdtsr: dar sta.; Sachs- Weichbildrecht sä. v. Thiingen p. 2: rv.ns sued ssindsrtd rotd vnucl IsnZ.
2 ) VViäuir.: psetus leoninis gniduaäsin spsrsum iudis; ^.nn. 2rvilsit.973: Otto innAnus, gui et priwn8, Kso eoAnominstu3 ; KIclesdsräi SS8N88. Oslii (88.11, 138, vgl. 140): 1<t rsx (Otto II) "äsn8, sit, in euiu8 msnneoräs 8uut rsAnnr, Iseist vodi8 Isonsw insuin mitsin st plsesbilsw'! —sie eniw pstrsw voosbst; losunäi Vrsn8l. 8. 8ervstii 0 . 28: 8urrsxit
iils qussi Iso äs.ondili 8no, inäuit ioriosin sieut AiZN8; 8^ri Vits. 8.Nsioli 0 . 10: 8U8pirsn8 ouin 1ssriini8 äixit (8e. ülsivlrw) "Ilse uosts per80 inniuin Isonern viäobsnr innnsni88ilnum, gni elsnsns in osvss estdsnseonstriuKsdstur lerres. Kt iciso inciuditsnter 8eisti8, guis Otto iinperstorlive snno redus exosäst dumsni8.' Vgl. S. 510 A. 4.
b) IViäud.: dsditns pstrins et gui innngnsw 8it psregrino U8ns;I.incipr. Oe», v. 40: Orsseornni rex . . tuniostu«, insniest»8, teri8trstus . .Krsnooruin . . s inuiisbri vs8titn vssts ciiversn8, pilsstu8. An Adelheidwird in vsotitn stism meäioorits8 gerühmt (Oäilo Kpit. ll.äsld. e. 22).Abt Sigfrid von Gorze Pries 1013 die altvaterische Einfachheit in den Zeitender Otronen nnd Heinricke (Giesebrecht Deutsche Kaiserzcit II, 70l>). lieberTheophano vgl. oben S. 481 A. >. Den italienischen Bischöfen wirst Rathcrvor (Opp. p. 146): ubi vero ventuin lusrit sä vs8titnnr, porsM'ini8, ntäixi, cjnsin pstriotioiü sinisiuntur ornstibuo.
') IViäuk.: in voustionidus eredsr, tsdnisrnnr luäos smst, überHeinrich vgl. I 0 . 30 (Vits dlsdtd. snt. s. 7): In vsnstious tsnr sssrrimuserst, nt uns viss csusärsgints snt so swpüu3 ksrss sspsrst. Erwähnnngenvon Ottos Jagdfrcudcn hat Widukind II 0 . 40, III 0 . 40, das letzte Mal ausThüringen; Oontin. Ile^iu. 004 und 8ib<:dsrt. V. Osoäsriei s. 16 (obenS. 474 A. 5) aus Italien; Idistinsri Odron. II e. 2, IV e. 22: gussiäsisststionis SLN8L sviou1i8 ineiäisnäo; ^nn. I'sliä. 970. Lindprand (Keg-s. 37) bestätigte cs Nicephorus auf seine Frage: voo droiis st in droliio sni-inslis, ons^rio sxosptia, dsders (vgl. Änt. I e. 42, III e. 14). lieber dasBrettspiel s. Kdksdsräi ss8N8 (88. II, 104): ipoiyns intsrss in iitorisplsnitise Inäsrsnt tsbnls; Odron. 8sisrnit. 0 . 76: sä tsduism luäsbst.