Otto in Apulien.
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bürg von Hilwarthshausen H schenkten Vater und Sohn 6 Hufenmit 6 Familien zu Gimbte bei Münden (11. April.) Graf Ezzikomußte hier in seinem Aufträge als Stellvertreter des PfalzgrafenGericht halten und entschied u. a. einen Streit über einige von derGrafschaft Ferrara beanspruchte Orte zwischen dem Erzbischof PetrusVon Ravenna und dem Bischöfe Liudprand von Cremona als Grafenzu Gunsten des elfteren?) Im Mai gieng der Kaiser nach demSüden, und schon am 25. treffen wir ihn in der Nähe von Capua?)Die Fortsetzung des Krieges gegen das griechische Reich führte ihn in dieseGegenden; zunächst wurde Neapel von seinen Scharen bedrängt underlitt großen Schaden an Vieh?) In seinem Lager erschien Aloara,die Gemahlin des gefangenen Herzogs Pandulf, mit ihrem Sohneund rief den Beistand des Kaisers für seine Befreiung an. Ottowandte sich mit seinem Heere in das griechische Apulien, woselbst erunweit von Bivino sich festsetzte und hier bis in den Sommer hineindie Landschaft weit und breit verwüsten ließ?) Auch Bivino selbstwurde bedrängt und alles ringsum zerstört.
soso reotamancko ob krsgusntsrn sontsntiousrn guotauuis babitanr iutsrsuain soolosiain st I-aurisbarnsnsis soslssias abbatsm cts guibui-ctri.il> utilt-tatibus gus sunt iu Pago Oobsckunnows sto. Die Wahl. Giselhers zumBischof von Merseburg erfolgte intorssssions ^.nnonis sp. VVorrnat. ('I'bistl».II o. 23). Er wurde im Juui 971 geweiht.
ff Die Urk. Ottoö II. psr iutsrvsutum ao pstitionsm clllsoto maträsuostras ^ckstksickas imperatrisis augustas, ausgestellt oivitats Havanna lorismurum props oivitatsnr, hat Stumpf (^ota imp. 21) zuerst herausgegebeu,von der entsprechenden Urk. Ottos I. ist eine gefälschte Ausfertigung für dieAebtissin Hemma abgedruckt (OriZA. Oustt'. V, 7, 8t. 48v. 189. 597), derenInhalt im übrigen gleichlautend ist.
8uvioli Lnnall UotoAnssi I b, 50 (der Monat ist nach ckis ssxto aus-gefallen): Ouin rssickerst iu iuckioio st in ^snsrati plaoito ckornnu8 llseeieosoinmss inissusst missus impsrialissiinutgus eurn so Osuoio spiseopus sausteOrsmononsis oeelssis in mansious psckspiaua . . gus sst posita in ipsiusburgo I'srrarisnsis, anwesend Petrus v. Navenna, Adelbert v. Bologna, Ilbsrtusspisv. I^ivisnsis, Johannes op. Lommsolsnsis lOorusllsnsis in der Unterschrift),Leo von Ferrara. Petrus stützte sich auf die päpstlichen Privilegien und auf dieBestätigung Ottos (guancko in Itatia inArsssus sst st postsa itturn ooronatuslüit simititor itturn psr suunr preooptum alia vies oonkrrmavit, ut nullusmeus resicksntos Irabitatoribus sansts nostrs liavsnnatis seolssis neo servosack nullius alius plaoiturn psrpetsrs cksbeat nsgus psr nullam ininistraoionsmpubtioam laoers »so tibi suprackieto Inuoio spiseopus nsgus aä istu tuurnoommitatuin Idsrrarisnss nsgus ack ullam aliam ckistrioeiousm nisi ack insurnplaoitum tam illi venirs cksbsst et in rnsani ckistrioionsm stars sto.).
ff Otto schenkte dein Kloster Monte Cassino unter dem Abte Aligern dasKloster Barrca am Flusse Sangro (st mocko ckssorturn sst usgusack solurn) undzwar in ioourn ubi Oittioo ckioitur Oapuano tsrritorio (Oattula ^.eosssionssI, 73, 8t. 491), erwähnt von Leo von Ostia, Obronioa monast. Oasin. II o. 4.
ff Lbronio. 8aisrnit. o. 174: Dum tätig, psraota kuissent, Otto iarnsasps ckiotus eutn inuttituckins bostium dieapotim propsravit atgus unäi-gus sam aniinaiiis cksuuckavit.
ff Am 3. Aug. bestätigte Otto der Stiftskirche Elten die von dem GrafenWichmann geschenkten Güter ^sturn in Lpnlsa ack oivitatsrn guas ckioiturLunü (Lacomblct Niederrh. Urkb. I, 67, 8t. 491). Waitz (Jahrb. 1 o, 154 A. 3)schlug dafür öivini vor, Giesebrecht (Gesch. der deutschen Kaiserzeit I, 553)minder wahrscheinlich Banzt unfern Benosa.