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Kaiser Otto der Große
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Die Sohne Berengars.

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Gericht, hereinbräche, und sie schämten sich nicht, unter Weinfässern,Kisten,, Karren, u, dgl. eine Zuflucht vor dem Schrecknis zu suchen?)Der, gelehrte Bischof Eberachar von Lüttich aber, dem der natürlicheGrund dieser Erscheinung keineswegs verborgen war, blieb bei vollerBesinnung und wußte- auch die andern allmülich zu beruhigen, indemer.zu den einzelnen umhergieng, sie wegen ihrer Feigheit ausschaltund sie an die Verdienste ihrer Vorfahren, welche sie durch ihr Be-nehmen schändeten, sowie an ihre eigenen tapferen Thaten im Feldeerinnerte. Bald kehrte der natürliche Glanz der Sonne wieder, unddie, Helden spotteten gegenseitig über ihre Verzagtheit.

Ileber die Einzelheiten der Kriegsführung Ottos fehlt cs an allund jeher beglaubigten Nachricht und vergebens fragen wir nach jenergriechischen Flotte von 28 Schiffen, die am 19. Juli von Constan-tinopel nach den italischen Gewässern ausgelaufen war?) und nachdem Heere, welches die Söhne Berengars gegen den Kaiser in dasFeld, führen wollten. Adalbert und Konrad verschwinden vielmehrbeide vom Schauplatze der Begebenheiten: dieser, um sich mit Ottoauszusöhnen, der ihm schließlich den Besitz der Mark Jvrea ließ?)jener, um unversöhnt den Boden des Vaterlandes für immer zuräumen. Bon seinen langen Irrfahrten, die den Vertriebenen zumGegenstände des Spottes unter den Italienern gemacht hatten, —doch rühmte man auch ihm, wie einst seinem Leidensgefährten Adalgis,riesige Körperkraft nach —, kam er endlich nach Äutun, vermutlichdurch verwandtschaftliche Bande bewogen, und starb dort in der Ver-bannung?) Von seiner, jenen Gegenden durch die Geburt angehörenden

*1 Ttnsslmi Oesto episeop. Oeock. 6. 24: Impsrotor oum exeroitulonZe per oAros ckiüuso tlolobrioe cknes tenebot, eum eoes repentinumoirmes inAenti povore solis poreulit ckeliguium . . 8tupst super Ins pru-ckens ontistvs, non cke eglipsi solis, onius noturolitor boetos optims noveratrotionom, sock cko irrotionobili tot virorum tortium tormickine, guos minimoterrori köre suspieobotur bostibus, in Quorum inockio oonsecksront, si remnsturslem ito tiinuisso ob illis luissent ouckiti. Vgl. S- 443 A. 5.

2) Ickuckpi-, o. 29: Vuerunt obslsnäio 24, Lusiorum noves 2,

Oollieoe 2.

/brnulli Oesto orobisp. LIsckiolon. I o. 8: Oonone poetions guieto.Ties bestätigt eine Schenkung an die Domherren von Vercelli ans Jvrea vom30. Sept. 987: Xous llorscko gui et Oono morebio ülius bons wsmorisLersnAorius Ar. ckei rex et Vkilcko ülio ^rckoini item ipso morebio iugo-libus, gni prokessi sumus nos ipsi InAolibus ombo ex noeione nostroleZem vivers 8»Iivbo (krovono 8tucki eritiei sovro Io. storio ck'Itolio p. 331).GerLert als Abt von Bobbio bar ihn nm seinen Schutz: Oononi Itoliooinureliioni. (juomvis nnllis oltieiorum moritis vestrom promereomur Aro-tiom, virtus tarnen oe nobilitos vsstri Aensris ot proprio ockckuoit nos äsvobis bene sentirs, molioro spororo sto. (Oerberti opp. eck. Oüsris p. 9ex. 10).

4) ^i-nnlü Oesto orobiep. block. I e. 8: 4,ckelbertus eoteris oniwosiorckiebus vitoe omnibus kootus est in äivsrso proluAus; Oantileno superstotum regis ,llkerti (88. VIII, 54): ?ro roZoli soeptro nostro truereism nsvis rostro; Oonir:onis V. blotbilckis v. 369 ff.: LxulH o reZnotoetus, portronsivit mors moAnum; ^ portibus in nostris non ultro vsnitdie bostis, Ileneo ^Ibensis ^.ä Osinrie. IV I. III o. 15: kost bee üliuseins rex Xlbsrtus ock vorios evsntus belli ssmper intor primos repertus . .