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Kaiser Otto der Große
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Römische Gesandtschaft an Otto.

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lichen Ende erblickte man den strafenden Finger Gottes?) ZuSt. Johann am Lateran wurde er mit einer prunkenden Grabschriftbestattet?)

Der Kaiser hatte inzwischen im mittleren und oberen Italienneue Rüstungen betrieben?) auch aus Deutschland Verstärkungen ansich gezogen. Damals wahrscheinlich traf mit der besonders geschätztenschweren Reiterei aus Lothringen von Brun entsendet der tapfere undfromme Herzog Gotfrid ein, den jener selbst durch Lehre und Beispielherangebildet hatte?) Otto befand sich mit seinem Heere auf demWege nach Rom, als zu Rieti eine römische Gesandtschaft ihn erreichte.Sie meldete das Gottesgericht, das an Johann ergangen, aber stattum die Rückkehr des vertriebenen Papstes Leo zu bitten, suchte sie viel-mehr um die kaiserliche Einwilligung zur Wahl eines neuen Papstes inder Person des Cardinaldiaconus Benedict nach. Otto aber wies sieschroff zurück: ^)Wenn ich mein Schwert lasse, dann will ich auch zu-lassen, daß der Herr Papst Leo nicht wieder den Stuhl Petri besteige."Gleichwohl schritten die Römer zur Wahl und erhoben jenen Benedict,

soäew sit vnlners roortuus. 8sä susdaristias viatisuin ipsius instinstugui sum psrousserat von psrespit. lieber die richtige Auslegung dieser Stellevgl. Köpke: 1)6 vita Liuäpranäi p. 27 u. 3. Benedict von S. Andrea (Odron.o. 371 verweist wegen des Ausgangs von Johann auf eine uns nicht erhalteneQuelle: Os lodannss äuoäseiwi paps, äs aesiäsntia illius st Worts iniibsiluw spissopalsm rsppsritur. Gerbert (s. 28) sagt nur: in brsvi woritur,Flodoard 965 : nes mnlto post vita ässsssit.

p List. Ott. o. 20: voisns ouustis sasoulis innotssssrs äowinus, c>uawiusts essst lodannss papa a suis spisoopis st owni plsds rspuäiatus,^uawlzus postwoänw ininsts rsosptns sto.

') Von Neumont Gesch. der Stadt Rom II, 1227. Die Grabschrift inder Lateran. Basilika besteht aus 7 Distichen, darin heißt es: Law Oraiossupsrans sois partibus unam ^ sediswats psilsnäo aääiäit sosissiaw.

^) Otto rüstete sogleich nach der Absetzung Leos, List. Ott. s. 19: rsparatosxsrsitu Romain rsäirs äisposuit, aber prius tamsn czuaw sanoti ssssntiwperatoris sopias sonZrsAatas starb Johann, ebenso sagt Benedict: Lonpost wultos tempus Imperator sum inZsnti sxsrsitu siwul euw apostvlisoin Italia sst rsvsrsus. lodannss papa anäisntss iwpstuw st Inrorswr«Ais, rsliota Koma itsruw Oawpania sst in^rsssus. Wie weit Otto nachdem Norden zuriickgegangen war, bleibt zweifelhaft; Flodoard, hier nur ungenauunterrichtet, spricht von Pavia: 8sä so Rapiaw rsArsäisnts Ootavianus aRomanis rsoipitur und lodauns (soll heißen Lsons) vsro ouw Imperatorsäsmorants Lapins. Die Möglichkeit ist zuzugeben, die angebliche Bulle Leos VIII.(. Rloss p. 151) läßt den Kaiser in partes Oallis zurückweichen.

? Ruotgsr. o. 4>: Ron ion-rs post äowino st tratri suo, czaia ipsuwpsr ss irs non liouit, auxiliarss oopias non Isvsm arwaturaw äsRotdariorum populo misit (vgl. über die Lothringer Rolsuini Oesta addat.Rodisns. o. 25, oben S. 234 A. 2). Lis prastuit Ooästriäus äux, <zuem ipssnntrivit . . impsratori psr tswpus votuw ssrvisns, omnibus plaosns.Aus den folgenden Worten: Lis soäsw tswpors tsdrs sorrsptus darf mauschließen, daß sein Aufenthalt nur kurze Zeit gedauert hat, und wird daher seineAnkunft besser erst in das I. 964 setzen.

2 ) Lid. pontiüo. (. IVattsriod p. 48): talemyus ad so rsspousuwasespsrunt: (jaanäo äimissro snssw wsuw, tune äiwittaw, nt äomnuwRsonem papaw in estdsäraw saneti Rotri non rsstituaw. (Daraus dieBulle Leos VIL. p. 151, die jedoch statt Reatina ^lrstina sivitats, d. h. inArezzo, sich dies ereignen läßt).