Kaiserkrönnng Ottos in Rom.
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stets Ueberfülle hatte für alle Bedürfnisse der Nordländer, scheinter als Gegengabe empfangen zu haben?) Wie Otto dem Papsteeidlich sein Gebiet und seine Rechte vor der Krönung verbürgt undihm somit seine volle Selbständigkeit zurückgegeben hatte, so nahm erihm und den römischen Großen seinerseits über dem Leibe des heil.Petrus einen Schwur ab, niemals fürderhin Berengar und AdalbertBeistand gewähren, noch je von ihm abfallen zu wollen?) Daß erbei dieser Gelegenheit den Römern einen Zins auferlegt habe, wie einspäterer Bericht will, ist durchaus unglaubhaft?)
In der Umgebung Ottos bei dieser Feier finden wir von densächsischen Bischöfen Erzbischof Adaldag von Bremen, der gerade inItalien mit dem Namen eines obersten Rathes öfter von ihm aus-gezeichnet wird?) Druogo von Osnabrück, Othwin von Hildesheim,Landward von Minden?) von schwäbischen Hartbert von Chur undUoto von Straßburg, den Sohn eines Grafen Udo und seit 950Nachfolger Ruthards, ferner Otger von Spcier, erst im vorhergehen-den Jahre geweiht?) die Aebte Hatto von Fulda und Günther von
? JiAeberti V. Osoäerioi o. 16 (88. IV, 476): dlsm virgss omuss,guso sex in es. lusrsnt (so. orstiouls s. Imureutii), ism inäs s äiversisspostoliois . . Huibusque roAibus srsut äono oollstas, s guibus uns, ^uassäbuo snts psuoos »nnos supererst, insAno impsratori Ottoni sd Oo-tsvisno oouoosss est.
Oontin. ReZiu. 962: äiobus vitss suss nungusm so sb so äs-leoturum pioinisit: Hist. Ott. e. 3: lusiursnäum vero sb ooäsm pspslobsnno suprs prsoiosissimum eorpus ssnvti Oetri, stcjus omnibus oivitstisproooribus, se numc^usm LsrsnAsrio stgus ^.äolbsrto suxilisturum sooepit,vgl. o. 15: oblitus iursmeuti et üäelitstis, c^usm midi suprs oorpus ssuotikstri prowisit.
^) V. dlsbtbiläis post. e. 21 : totus popuius Romsnorum ss spontssubiu^svit ipsius äominstui, et sibi solvebsnt tributs, et post illuin oetsrissuis vosteris, dagegen Adam (Ossts Ilsmmsburg. seel. pont. II e. 9):Lowsinque pristinse reääiclit libsrtsti. Jene Nachricht verwirft schon Gre-gorovins (Gesch. der Stadt Rom III, 346 A. 2).
U Diese Namen finden sich unter der Urk. Ottos vom 13. Febr. (IVsttsriobIwntiLo. liomsnor. vitss p. 21); vgl. ^äsmi Ossts Lsmmsb. pontik. II e. 9:Ilis äisbus snnisc^us totiäsm (so. guinigus) uoster srobispisoopus, spuäc>uem summs oonsiliorum psnäsbst, in rs^no Itslise eonvorsstus sst,bestätigt durch Urk. Ottos vom 6. Oct. 962, 10. Sept. 963: oonsuitu sointerveutu ?äelsob srebipresulis sunnnicpio reZnorum nostrorurn oou-silisrii u. vom 3. Jan. 965 (8t. 317. 331. 346). Schon Ende Juli 961 be-fand sich Adaldag in seiner Umgebung, s. oben S. 323 A. 5.
^) ll'rsnsl. 8. Opipbsnii o. 1: intsr quos äoiunus Otbviuus nostrsoeeolesiso prsssul enituit, daselbst auch o. 4 Lantward erwähnt, vgl. die Urk.vom 3. Jan. 965: lläsläsA vonersdiiis sroiiiopisoopus et Osnävsräusspisoopus nostri äilsotissinn oonsilisrii (Nurstori Hut. It. III, 71).
°) lieber Hartbert vgl. die Urk. vom 21. Febr. 962 für Konrad von Con-stanz (dessen Anwesenheit daraus nicht folgt, wie Stalin Wirtemberg. Gesch. I,574 annimmt), 8t. 301. Otgers Gegenwart solgt aus dem ^.»nslists 8sxo963 (88. VI, 617), Hist. Ott. o. 9, Oontin. lioZin. 963. lieber seine Nach-folge s. cbd. 961: Loäsm vsro snuo Ootetriäus 8pireusis episoopus obiit,oui OtAerus suooessit. Jener starb am 16. Mai nach dem dlsorol. iilsrse-burA., Vulä. msi. (min. ohne Tag), 8pirouse (Iloelimer Vontes III, 154.157, IV, 317. 321). lieber Utos Nachfolge s. Oontin. Ro^in. 950: Ruoä-bsräus 8trssdurA6nsis spisoopus obiit, oui Oäo, tilius Iläonis oowitis,