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Kaiser Otto der Große
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158
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158 Synode zu Verdun. Vermählung Konrads mit Liutgard.

selbst, Eginvld Von Gorze und Odilo von Stnvelot nebst einigen an-dern?) Die Verhandlungen führten jedoch zu keinem Ergebnis, weilHugo, der noch kurz zuvor mit einer bewaffneten Bande die ReimserWeinberge geplündert hatte, der durch die Bischöfe von Metz undToul an ihn gerichteten Einladung Folge zu geben verweigerte. Mansprach daher Artold das Erzbisthum zwar vorläufig zu, behielt aberdie endgiltige Entscheidung einer neuen Synode am 13. Januar 948vor. Otto scheint von Frankfurt aus, wo wir wieder den HerzogHermann bei ihm finden, den Verhandlungen in Verdun gefolgtzu sein. 2 )

Des Königs Bemühungen, das Ansehen eines fremden Herrschersherzustellen, blieben nur von geringem Erfolge, sicherer und glück-licher dagegen waren die Schritte, die er zur Befestigung und Er-weiterung der eigenen Macht that. Konrad, der mächtige Franke,der Herzog von Lothringen, wurde in die Verwandtschaft des könig-lichen Hauses ausgenommen: die Heirat mit Ottos Tochter Liutgardsollte seine bisherige Treue belohnen und für die zukünftige bürgen?)

y Vlockoarcki min. 947, Hist. Rom. IV o. 34 und o. 35, woselbst Brunobesonders hervorgehoben wird (praosonto yuoguo äoinno Ilrunons). Vgl.RnotAsr. V. Lrun. o. 10: prima ckisponsatio oroäita ost illi ackliuo aäo-losoentulo in gnidnsckain monastoriis ... in Ins oxtat Oorasüam, Lorschaber stand damals noch unter dem Bischöfe Ebergis von Minden, der am> 18. Oct. 948 oder 950 starb. Ueber Odalrich, der von den Saracencn ver-trieben für Hugo das Erzbisthum Reims verwaltet hatte, s. ebd. o. 22, 2 Lnn.928. Bei Hugo von Flavignn (OIrronIo. 1. I, 88. Vlll, 361) wird noch derName Berengars von Verdiin cingesügt mit ter Bemerkung: d)-noclus automüaeo od üoo Virckuni ckenunoiata tuit, nt sin saltim intorossst oonvontniopisoopornm praokatus Vircknnsnsis IleronAarins, ouius tanta esset auoto-ritas, nt inprovari vickorotur, cinock oonstsntissimao novilitatis eins auton-tica praessntia non rodorarstur. Ucbcr Israel s. liuotAsr. V. Ilrunonise. 7, Xoor. Llsrssdui-A. zum 24. April (Neue Mittheil, des thür. sächs. Alter-thumsvereins XI, 233), dgl. Ililckssüoim. (Ooivuitii 88. rer. Lrunsvio. I,764, schon von Leibniz, Xnn. imp. II, 550, hieher bezogen?, 8. Uaxiinini zuin26. April: Israüol opisooxus mooaoüus nostrao oonAroZationis, Ilptornao.:Israel sxisoojius eonvsrsus 8. Naximini (Hontlroim prockrom. II, 975).Er wird als Schüler eines nicht näher bekannten Ambrosius bezeichnet (PertzArchiv X, 334i. Nach Richer (II v. 65) wurde die Synode ausdrücklich aufden 17. November gesetzt.

2) Wir haben eine Urk. aus Frankfurt vom 27. Oct. (denn die vom 28. Nov.gehört eher in das I. 946) für Kloster Einsiedeln ans Bitte des Ilsri inannuscknx (Aopp Gesch. der eidgenöss. Bünde II, I, 312, 8t. 151).

2) Ooutin. livAin 947 (nach dem Tode Edgiths): Oimonrackns clux . .Inutgarciam kiliain rogis in inatriinonium snmpsit: lVnn. Oamdorti 949:Otto rex äeclit tiliam snam Oonracko cknoi, ähnlich Iliickosii., Onsälinb., 4.1taü.Ohne Zeitbestimmung ^Vicknü. II o. 33: oni (so. Oonrnclo) ot unioam blliainsnam rox closponsavit; Hrotsvith (Oesta Ockclon. v. 447 flg.): Hano <I-iuck-garckam) guoczns Oonracko vinolis sooiavit . .. s munore qni talis ckiZnusoonstavat tzouoris, Ruotger (V. örnnonis o. 9), Tiüotm. II o. 24, V. o. 16.Ich folge, wiewohl mit Bedenken, der Autorität des Oont. IloZ. und zwar des-halb, weil er ebenso wie Hrotsvith die Heirat Konrads der Heirat Lindolfs vor-ansgehen läßt. Nach Widukind (II o. 41): lioliczuit (so. Ilckiciis) . . . kliiamcsuoi^no nomino OiuckAarckam c^nao nnpsorat Oonracko cknoi müßte manstreng genommen Liutgards Verheiratung sogar vor Edgiths Tod setzen, aberebenso sagt er von ihr Io. 38: c^uao nnpsorat Oonracko Vranoorum (Inoi.