II.
Heinrich, Herzog von Wern. Ingelheimer Synode. Lindols,Herzog von Schwaden. Erster Ing nach Italien.M-951.
Aus dem Westreiche im Spätherbste zurückgekehrt, hielt sich Ottonoch uni die Mitte und in der zweiten Hälfte des Januar 947 zuFrankfurt auf, umgeben don esner größeren Zähl von Bischöfen undFürsten, mit denen er in üblicher Weise Gericht hielt und allen, diees suchten. Recht gewährte. So ließ sich Bischof Richgowo von Wormshier die dem Reiche zustehenden Zölle bestätigen von den Friesen undandern Kaufleuten, die in seine Stadt kämen/) Erzbischof Robertvon Trier den Königschutz und die Immunität in der Versammlungder anwesenden Großen selbst?)
Die westfränkischen Händel standen auch fürder im Vordergründe:von einigen Lothringern unterstützt?) also jedenfalls mit ZustimmungOttos, hatte Ludwig zu Anfang des Jahres den vertriebenen Erz-bischof Hugo von Reims in Mouzon belagert, doch nach einem Monatedies Unternehmen als erfolglos aufgegeben. Als Otto darauf dasOsterfest (11. April) zu Achen feierte, erschien König Ludwig zumBesuche und wurde ehrenvoll empfangen, auch Konrad von Lothringen,
/ 8olrsnnst Hist. >Vormst. p. 18 (8t. 140) i gusntioungue nsAvois-tores vel srtiliess ssu st IHisioues spucl VsnAiones sckvsuisssnt, omnstsloueuin unclsouncius tisous tsloneum sxiAvi's potsrst sto., vgl. meineGesch. des Ostfränk. Reiches I. 209 A. 1l.
2) Beyer Mittelrhein. Urkb. I. 247 (8t. 142): NquiUsin illo perlest»(so prseospto) oorsin omnivus clum resiclsremus in pulst!» I'rsnool'urtliiustitiss osuss iucliostumesuo esset s olroumssclontibus iuriäiois Imo rstumso insoludils permsusrs, oonveneruut postes scl nos uns oum prelibstoarolriepisoopo czui stlusrunt opisoopi so prooerss pslstini postulsntes esäeinregis nostrs suotoritste rodorsri eto. Ottos nächste Urk. ist vom 14. Febr.aus Salz (8t. 143).
o) chloäosräi sun. 947: oum guibusäsm I.otlisrl6nsikus .. rsosäentidustsnäsm post msnssm I,otdsricnsibus.