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Kaiser Otto der Große
Entstehung
Seite
109
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König Hugo von Italien 926. 109

Widerspruch zu, erheben, allein einer seiner Vassallen, Graf Hugovon MWie? >'SohnÄchuGtiifer^ Thietbalch tind durch seine MuitcrBttthÜ'jeiti '-EtjkÄ- MtiiizfHothllM skM' seilles' hitslosen Herrn

däs'Hef-t an 'gerissen^) DvMtzurch den Wankelmut der Italiener6-stJllli U26-'züm Kötiige in PUiü erkoren.^) Durch''Klugheit' undGrausamkeit'wüßte'u-ev sich-fester üm Sattel''M halten, als, -seinenächstes- Wrös'LnM/-:uMNzugleich' in einem 'üppigen 'Hofleben dieHerrschaft zü'genießen. 'Indem?r die wichtigsten Äemter- weltlicherwie ^geistlicher Art LaNdtzleuteN oder 'Verwandten anvertraute, suchteerMiich'-wachf.äme Vorsicht 'unöf'unerbittliche Strenge''jeder RegungdessMisvergnügens Mn Seiten der 'JtalieUer vorzubauen. Nach deinTbde .des geblendeten Kaistis fiel jm Jühte''988 ihm noch vollstänüdiger M zuvor die Macht ''auch ° in - seinem Reiche zu?)' denn dessenSohN'Karl Könstantin beschränkte'' er von vornherein auf die Graf-schstft''Vienne, gind enthielt ihm gäNzlich dte- königliche Würde vor?)

- 'Von deutscher Seitt Hütte'man 'sich/uNter Heinrich I. in diese bur-gnndischüt'nlischen'Händel' nicht gemengtusöndern' Mit Rudolf wie mitHugo gNtch Beziehungen unterhalten.5)'- NuN auf eigene Faust unter-nahm 926 Rudolfs Schwiegervater Burchard vdn Schwaben einenVersuch ihm den Weg - zur Herstellung zu bahnen, den er bei Novaramit'de'M LebeN bezahlen mußte?) ' Um sich gegen fernere Angriffedoch dieser Seite sicher zu stellen, schloß Hugo,' da eben wieder die Un-zufriedenen im Lande sich an Rudolf wenden wollten, mit diesemeinen'Vertrag ab im Jahre 933, wodurch er ihm das frühere ReichBö'soss''vollständig äbträtjch' dafstr aber von ihm eidlichen Verzicht auf

' ( ?)slleber seine Ähkmist vgl,, AistgijiS-lä-Oarraz in dem Archive,für schwerer.EKch. VII. ,69: IX, ,iao. '

KüllloM' ebronidn '(88. V! 64) wurde Hugo II Xoü. lul. znMKünigtwgewählt,! wie! Berechnung! des: ambrosiamschen, Köiiigslataloges -(88. III,2i6>,.,chonach,,«r-,26 I,- 9,Ulog, 3, Tage regiert-hät)e^ würde auf, den 7. Juli926 führen. Böhmer wählte den 9. als Sonntag.

") Gingins-la-Sarraz hat als Zeitpunkt seines Todes zuerst den Sept. 928erMittültU, Archiv' für-schweizer. Gesch. VIII,' 72, IX, MI, vgl. Forsch, zurdtutschLst"Gesch'0 X)-SL6'fs.i. - Die letzte Urk. Ludwigs vom 25. Dec. 927 stehtanch'in der dnllim-v-kristinna XVI ivste. 15.' '

U lieber ihn, der bei Flodoard z. I. 95, Xarlus Oonstantinuo VisuuasprindbpS -'heißt/ handelt ausführlich Gingins-la-Larraz a. a, 'O. VII, 77 — 116.Derfelbs-berichtigt einch -bereits die nüsgünstige Meldung Richers ,11 o. 98):XMolus'OoüsMntinNs Vioiiüas-oivitMs piünoops sx rsgio quiätzm Asusrsu»t«st'Ä>Ät>- «Sil: irvNeubknNii -»MmMÜlis uskslrd' aU' tritrrvum soi-Usbatj denner -gieng -ans"-derrechkmäMrn Ehe -Lndwigs 'des' Blinden' mit 'Adelheid' hervor.

>1)--Mails (FährbüHeiimKs I S'. 'I'8i> ,-berührt diese Vcrhälfnisse kaum.

. meine Ij«renAM-ji'ilm'j),"S'.''4ö'2l! I. BK'Bndinger (Unter-

suchungen zur mittl. Gesch. I, ,45. 16)- witb'aus dem'Schwiegersohn ein Schwieger-

vMer.gMiächt."' 7.--.- ir r-rii:- '6-- - - ' ' - — '

g--IliuUprüüel!'Litt. III'v. 17: ' IIuAo- rsx --. dmiis'm tsi-ram guum in6-s.Ui» nnts-ü'sgü-i düses-sstwüdrn' -tsiiuib' IloUuIlo' eisE Ntcssis' nb-dü irch-ImMucIa«>-Ntz o-IItfü-nülio UN Ilillism-^bniichk uüllöpit, Vgl! dazu die-Erläüte-rüngeil'voWiGillgillsM-SürrM "st- al-'O.' IX)--467-—1737' iUeber'feine'dortigenBesitzMgüt'>Mfügt'ö'--H'ügo'glich 1pä-ktr-''noch,-s->die''Ürk?-'für Clunt, äiiKfüÜrt-'imS-chMtiserl"Mchiv>I^?"s.S3/»fOc MisMdfkik"'HvM"FvrfchÜ'X."P» 1-gVtkSMtÄe-OMeMov-lg 232 ulIdufüt'>das''Mzski'ft'-'MeMe4ökIs8iiitzr'iX'.'"11'16?i-'Aber'aÜ'ch'