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Kaiser Otto der Große
Entstehung
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108
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^08 Lothringische Bischöfe. Das Reich Burgund.

herstellte. Ob Mistraucn gege,n ihn der Grund dieser Acnderuug, oderob Heinrich sich in der Thai d,er/allgemeinen Abneigung gegenüber nichtbehaupten konnte , müssen wir . dahingestellt fffin ,lassen, Adalberovon Metz scheint sich/trotz der ^ früherm Feindschaft gegen den HerzogOtto, mit der sächsischen Herrschaft jetzt - ausgesöhnt zu haben/) Dievon ihm . aus .dem St. Arnulfskloster wegeii , ihres., üblen. Wandelsvertriebenen Chorherren, die er durch Bepediktiner mnter dein,AbteHeribert ersetzte , wurden, mit,,ihrer,, Klage , hei,Hofe/ gänzlich ybge-wiesen mnd, seine Reform bestätigt. ,In demselben Geiste wirkte BischofGaüzlin von Toul,.ein ebenso gelehrter als frommer Mann, .der trotzseiner vornehmen westfränkischen. Herkunft der deutschen Herrschaft,der er viele Vortheile verdankte, . nicht, weiter widerstrebte. Auf denStuhl von Verdun erhob, der König schon zu. Anfang des«,,Jahreseinen Verwandten, Berengar, der dem Lande fremd war, als Bischof?)an Stelle Barnoins, der einer, sehr vornehmen lothringischen Familieangehört hatte. Berengar Hlgtks, dem Beispiele Apalberos in,,der För-derung der strengen Kloncrzncht, die er in seinery Sprengel, zuerstwieder heimisch machte. ^ . , - . , l. ^ n/,.,

Ottos Feldzug in das westfränkische,Burgund/ dessen wir so ebengedachten, brachte ihn zugleich mit den Angelegenheiten des selbstän-digen burgundischen, Königreiches m nähere Berührung, eines Reiches,das trotz seiner geringen Macht durch , seine Herrschaft. über, einigeAlpenpässe und sein enges Verhältnis, zu Italien wie andrerseits zuSchwaben wichtig war,, Ter zweite der weliischen, Könige,,,,..die,, vonSt. Maurice aus über die westlichen Alpen und den Jura geboten,Rudolf II., hatte sich zu Anfang 0es Jahres 922 durch die ,Pfahl derItaliener auf den lombardischen Thron geschwungen und durch dasblutige. Treffen.bei Fiorenzuola, 17. Juli,923, seine Krone gegen denalternden Kaiser Berengar siegreich behauptet. Gegen seine Erhebungvermochte zwar der blinde Kaiser Lüdwig in'der Provence keinen

der Urk. Adalberos für das Arimlsskloster zu Metz vom 15, Merz,942 (LIsu-risss llist. cios ävssnuss üo ülsw p. 306) findet sich Otto clnx unter denUnterschriften und die Umgestaltung desselben erfolgt cum oonssnsn äuoisnostri Ottonis. ,, , l, .

Am 10. Jan. 941 gestattete L)tto dem Bischof, Adalbero, die . Kano-niker, die er post orsdsrrimss ammonitionss inoorrigibilLs, Esse ovAnovitjin St. Arnulf durch Benedictiner zu ersetzen .(Nourisse Hist. äs Nsdr: p. 304,8t. 94), vgl. Vita lodsnuis'Oor?. o. 41:. Oisrioornm ipsornm oonoiUabnla,eo quoü clivisam oum soonio oonvorsativnsin non Mtis probadat, in ino-vaoüorum instituta mutavit (so. ^lüaidsroj; o. 67 : gui (so. Iloribsrtns)primus oiäoin ioeo a Uoinno ^.cisidsrons pontiüos/ oioriois inüs sutimotis,rsxalari monaolioruni oräins pragkeotus ost.

ch Viocioarü. 940 am Rande (wo die Weihe durch Artold wohl irrig ist)^nn. Virciu». 910, Oesta opiso. Viränn. Oontin. ,o. ^.(88. IV, st. 45): Lo-ren^arius primi Ottonis imporatoris oonsan^uivous, vir nodiiis, ot 8axo-»ieus, IIuKovis Odron. I. I, (88. VIII,, 360): in partidus Jaxonias, oxinaAnatum ortus, prosapia. Ueber seinen Vorgänger Barnoin (seit 925) s.,Waitz Heinrich S. 85; Vita Ipliann. Ooro. o, 38: gui (so. i^cloldsrtus oorns^)insAnituliins potontia ao tsrooitats vurn sui turn tratris Ilornnini Virün-nonsis opisoopi, aoorriinas.paritor rnentis viri, pinrimnm ao penn in in-insnsnin nitsrotnr.