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Kaiser Otto der Große
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OttoS Vermählring 929 .

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inöglichnMe Ohmahljn M geben/, slavische. Verbindungen dieser Art. durfte M,),M,,'WMenhM

»'.» 7 !>st Unst gerade guf. .dqs- reinste. Sachsenblut gjeng er zurück, als erdarauf eine, angelsächsisHe ,Fürstin zur Schwiegertochter ausersah?)Auch dse Ernrnerung an die gemeinsame Abstammung, von den äl-testen-VolkShelden, welche. die . Sachsen auf beiden Seiten der See,wie sieg'päter noch Ethelwerd aussprqch?) mit einander verband, wirddabei maßgebend gewesen, sein, nicht minder eine andere politischeRücksicht,, Wie es bei, den Karolingern Sitte gewesen, hatte auchHeinrich seine beiden Gemahlinnen aus den edlen Geschlechtern deseigenen Volkes erwählt; doch Wen dieser Art setzten die Herrschaftder Gefahr fremder, spaltender Einflüsse aus und hatten auch dieübelsten.Folgen gehabt. Seine eigene erste Verbindung konnte alsein Beispiel dafür gelten. Noch weniger konnte Heinrich darandenken, bei den verwilderten Familien Westfrankens oder gar Italienszu werben. Er gab auch darin ein richtiges politisches Beispiel füralle Nachfolger, das; er sich von.dieser Seite frei machte und seinerFamilie als ebenbürtig allein ein? Königstochter betrachtete. Er hobdamit sein Geschlecht weit hinaus über die, welche ihm sonst gleichstanden... Durch eine Botschaft hielt er am Hofe König Edmunds umdie Hand einer Schwester desselben, Edgitha, an, die Werbung fanddie bereitwilligste Aufnahme, denn nicht diese allein, auch eine zweiteSchwester Elgiva ward zur Brautschau in die deutsche Königspfalzgesandt. Es liegt darin etwas einfach Unbefangenes, was an dieursprümflichen Züge des Völkerlebens erinnert; der junge Fürst solltedie Wahl haben,-mit welcher er die Herrschaft einst zu theilen wünsche.Auf dkg, ersten Anblick, heißt es, ward Edgitha als die Würdige er-koren- während ihre.,Schwester sich mit dem burgundischen HerzogAlberich.heg,n.stge.n wußte?) Andererseits wäre es unwürdig gewesen,von.-dex MsgesPpochenen Werbung noch jetzt zurückzutreten. EineSchwiegertochter,,' die , aus, dem angelsächsischen. Jnsellande kam,ließ ihre Heimatsfstr immer hinter sich, fast alle Fäden des poli-tischen,Zusammenhangs waren abgeschnitten. Nicht lange kann der. vorläufige-Mufenthglt gebguert. chqben.

Als durch den großen «Lieg von Lenzen am 4. September 929die gefährliche Erhebung der.Elbslaven beseitigt war, wurde er bald

« 'g^Krotsnitli. Kkesta ^OiS-320t'Ipso sno-primoMpito rs§igno tntnroHOckckovi ckinnam igM-ckssponsaret.nraiaÄw^.gnaa propriao proli äigno possatsveiari.ss LlanS^non im proprio «rluit vonquirsrs rsguo. In der Betonungdes <Mim 'scheint dir Erinnerung an .die frühere slavische Verbindung als in-ckignn nachziiklwgtn. ''

H'Lpist.'iw Llnlitlnlck. <88.)X, 460 n. 32), die doch wohl nur Liudolfs,nicht wie eh dort 'heißt' Ottos Tochter dieses Namens sein kann, da diese ja nichtvon'Adelheid, stammte,' und er von ihr nicht sagen konnte ILiwg^äo 6X gnatu prinoipiurn tsnss nativitntio," was von der jüngeren Mahthilde galt, wieschon Lappenborg^ Geschr v. England I, S. I-VII nachgewiesen hat.

h! ikiro.ts.v. sl l-g T. 321: .^.spsotu pnmo,sech mox L»äit veusranäaH regolinato oensstur eonArns äiAna. , Leibnizens Meinung, zwischen Ankunft und Hoch-zeit seien mehrere Jahre vergangen, weist Waitz S. 137 mit Recht zurück. In