Heinrich und Mahthilde.
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HMe,,,Md.WfldLstens^dM Vexsuch:,zu wagm,/ die Schattenbilder seiner^öxzM^ey'i.hssnu. mehr ^ ist. mach der dürftigen Be-MWlcheT,M/MEe'-nPt"inöAllch.^ ^ ,
Der Verlust,,her Köüigist,.war der größte;, mit dem Gemahl wardie Krone.von ihr. genommen, worden, sie war nicht mehr die ersteFrau de^.Volksi Es ist, bekannt, welchen Einfluß die alteren Köni-ginnen auf die Führung,.der Herrschaft gehabt-hatten; die karolingischePallastordnung, wies.' der königlichen Hausfrau die erste Stelle inner-halb der Pfalz .an, die ihr erlaubte, unter unscheinbaren Formen einebedeutende .Einwirkung - auf Personen und Zustände auszuüben?)Auch Mähthildes Verhältnis zu Heinrich war gewis ein einflußreichesgeweseu, wenn auch nicht gerade, in der unbedingten Weise, wie esihre, spätem.Lohresmer darstellen. Nicht eben selten wird sie als.Für-sWecheftu.bei. Schenkungen , und Regierungshandlungen erwähnt?)Und menschlich, mußte schon sder Ursprungs ihrer Verbindung mit demKönige ihre Geltung .sicher .stellen. Denn Heinrich war an sie gefesseltdurch ein Opfer, das er ihr gebrächt hatte. Ihretwegen war eineerste Gemahlin, deren Ehe^ rechtsgültig geschlossen war, wenn sie auchgegen kirchliche Gesetze verstieß,. auL.'Zer Herrscherfamilie in das KlosterVerwiesen.Worden. Welche, politische Beweggründe Heinrich auch sonstnoch gehabt haben mochte, cheünoch hatten ihn Jugend und Schönheitgefesselt,?)/,- Denn um vieles., vielleicht um 18 —20 Jahre jüngerals er.war Mahthilde, sehr jung ohne Zweifel, als Heinrich sie umdas Jahr M9 auch der.,Klosterschule zu Herford heimführte?) Alsmannbares Alternder, Frauen galt.,durchschnittlich das vierzehnte oderfünfzehnte, .Jahr^),, und Heinrich stand in der Fülle der Manneskraft,83 .Jahre war er alt., Damals ,war er jung genug, um auch sinn-lich stark.zu. wollen,,.später der Unterschied des Alters groß genug, umd,eg CUrfluß der.,jusigepen,,Frau, zu einem bedeutenden zu machen.Dann war.ffie. die,.Stamsuesmutter der Königsfämilie geworden undhafte den., ältesten Sohn.geboren., als der Vater bereits 36 Jahre. chUlKniAeM' hegte die, Königin einen hohen Begriff von ihrer Würde,
— tbü M77II p.a/n) ..' sj-./
8tpwpk 56) nennt Otto sein Geschlecht gsusrationosti/n, -daAHaupt deffelhen nostras eoßnntioois potontissiinus.
H Rinomnri äs'oräins xalatii o, 2,2 (Oxp. sä. 8irwooäII,209); Dünnnler,Geschichte, des ostsränk. Polchs II, 664? ' —
^)-Sw erscheint sie maMentlich 22. April 922 8t. 4, 18 . Merz 927 8t. 15,13. April 928 8t. 21, 30. Juni 930 8t/ 27, II. Mai 936 8t. 45, 12. Oct.965 3t. 48,-daß ,eß neben den, kirchlichen Verherrlichungen ganz andere An-sichten ,von. dem ehelichen Verhältnisse gab, beweist die skandalöse Geschichte Mnst-mnr I e. 14.
ch IHstmar I, 6: ot> xnlsritlläinsm et rein euiusänm virZiois nomineblatdilctiÄ Lovrdto linArnvit.... Intentis snimi Isrvor srnpit. Auch Diimmler1l, 581 R., 32 faßt das Verhältnis so auf. S. Waitz Heinrich I., S. 16. 18.
3 Vita antic;. Lladtdilä. e. 1,2. (M. E. 88. X, 575. 576): amabilis ininkantia. .. pnella. Freilich paßt es wenig, wenn Heinrich e. 3 pusr ist.
Nach Oäilo spitapll. Xänitisiä. 2 (LI. 0. 88. IV, 028) war Adelheid16 Jahre alt. als sie heiratete; Hathui. die Schwiegertochter Geros nur 13(s. Thietmar VII, 4); Hildegard, Karls des Gr. Gemahlin gar erst 12 (s. ihreGrabschrift v. 37, 88. II, 266.)