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und vier Schritte von demselben richtet es sich mit sei-nen Hiutertatze» ans. In diesen, Augenblick stößig manilim den Stahl in das Herz, wie dießHeuriot dem Eberbei der letzten Jagd gethan hat, Jbr wißt doch? Dasist gefährlich. Aber Jbr seyd brav, Franz und diese Ge-fahr wird für Ench ein wahres Vergnügen sehn,"
„Ah! Eine Majestät verdoppelt meinen Kummer,denn ich werde nicht mehr mit ihr jagen,"
„Beim Donner! d sto besser," sprach der König.„ES ist weder für den Einen noch für denÄndern zweck-dienlich , wen» wir mit einander jagen,"
„Was will Eure Majestät damit sagen?"
„Das Jagen mit mir bereitet Euch ein solchesVer-gnügen uiid hat eins solche Aufregung bei Euch zurFolge, daß Ihr, der Ihr die Geschicklichkeit in Personjeyd, Ihr, der Ihr mit der nächsten .besten Büchse eineElster auf hundert Schritte schießt, das letzte Mal, alswir in Gesellschaft jagten, mit Eurem Gewehre, miteinem Gewehre, daS Ihr genau kennt, ans zwanzigSchritte einen großen Eber gefehlt, und statt dessenmeinem besten Pferde das Bein zerschmettert habt. Mordund Teufel, Franz! wißt Ihr, das gibt Stoff znmNachdenken."
„Oh! Sire, vergebt der Aufregung," sprach Alen^on,welcher leichcnbleich geworden war,
„Ah! ja," versetzte Karl, „die Aufregung, ichweiß wohl, und gerade wegen dieser Aufregung, die ich,glaubt mir, zu ihrem wahren Wertbe auzuschlagcn weiß,sage ch Euch: Franz, es ist bester, wenn wir fernvon einander jagen, besonders wenn man solche Aufre-gungen hat, lleberlegt Euch dieß, mein Bruder, nichtin meiner Gegenwart,, meine Gegenwart beunruhigt Euch,wie ich sehe, sonderu wenn Ihr allein sehv, und Ihrwerdet mir zugestehen, daß ich allen Grund habe, zu be-fruchten, es könnte Ench bei einer neuen Jagd abermals eineAufregung erfassen; dann würdet Ihr den Reiter stattdes Pferdes, den König statt des Thieres tödten. Pest!