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von Mengon zuffoß, und sie beschloß daher, ihn zu vcr-eiiizelueü.
^.'Böu'dem Tage ' an welchem sic diesen Entschlußsiefaßt HÄte nmgab sie ihren Erl'» mit der Geduld unddem Talente des Fischers der, wenn er die Bleie fern vond.sn fischen 'hat, fallen lassen, 'dieselben Unmerklich an-zieht, vis er feine Beute von allen Seiten umgarnt hat.
, Der Herzog Franz gewahrte diese verdoppelte Freund-lichkeit und kam seiner Mutter einen Schritt entgegen.Heinrich stellte sich, als bemerkte er nichts, bewachte aberseinen Verbündeten schärfer, als bis dahin.
Jedermann erwartete ein Ereigniß,
Asch aber Jedermann, in Erwartung dieses für dieEinen gewissen t für die Anderen wahrscheinlichen''Ereig-nisses lebte,' ging, da die Sonne sich eines Morgensrosig , die leiste Wärme und tnrr süßen Wpblgernch, dieAnzeigen eul'eS,schöneil Tages, hcrvorrufend erhoben hatte,cii>bleichcr, giüf einen Stock gestntzter'Meusch, ans einemkleinen Hgnse das hinter dem Arsenal lag, und wanderledurch die Mt du Pellt-Mnsec In der Nähe der PorteSaiiit-Anlviiic, ,unds nachdciü' er an der Promenade hin-gezogeii war.' dis sich wie ein Wiesgrund nn> dieGiäbensdedSastilie wandte, ließ, er das Boulevard linksuno tras'iltwen Sihützengartcir,' dessen Verwalter ihnmit. tiefen Hücklnigen cmpsiüg.
?' ' Es ,war Nicitiand in dicstm Garten, welcher, wie seinsitgmeii giizcigt, 'einer Gesellschaft, der der Armbriist-schiilzen angchörte, Aber hätten sich auch Spaziergängerdarin befunden , so wäre ' doch der»bleiche Mann ihrerganzen Theiinahnie würdig gewesen; denn sein langerSchnurrbart. sein militärischer Gang, obgleich dieserdurch ein Lsidel'i gkschwächt und langsamer schien, deu-teten hinreichend'an , 'daß ' cs ein in neuester Zeit ver-wundeter Dssizicsschärs chelchcr seine Kräfte in ei.nermäßigen LeibeMhNng'versilchte und in der Sonne wiederLeben'schöpfte? '' . , '
Als aber der Kantel, in den dieser scheinbar