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>,OH, oh!" rief CoconnaS, „bist Dn dessen gewiß?"
„Es ist kein Zweifel möglich."
„Oh, der gute, der vortreffliche König! Aber wasthat der Herzog von Alcngon bei Vieser ganzen Geschichte?"
„Er hielt den Stritt, nm mich zu erdrosseln."
„Mordi!" ries Coronnas, „weißt Dn das ganzsicher, La Mole? Wie, dieser bleiche Prinz, dieses Pom-mcrchcn, dieser Grünspecht will meinen Frcnnd erdrosseln!Ah, ich werde ihm morgen sogleich sagen, was ich vondieser ganzen Sache halte."
„Bist- Du verrückt?"
„Es ist wahr, er würde wieder anfangen; . . . dochgleichviel, das soll nicht so hingchen."
„Stille, Cocounas, bcrnhige Dich nnd vergiß nicht,daß es so eben halb eilf Uhr geschlagen hat, und daß Dudiesen Abend den Dienst hast."
„Ich kümmere mich den Teufel nm den Dienst. Nh,gut, er mag darauf rechnen! Mein Dienst! Ich einemMenschen dienen , der die Schnur gehalten hat! ... Duscherzest! Nein!.... Das ist ein Wink der Voischung.Es steht geschrieben, daß ich Dich wiedcrstndeu soll, umDich nie mehr zu verlassen. Ich bleibe hier."
„Unglücklicher, bedenke doch, Dn bist nicht be-trunken."
„Glücklicherweise, denn wenn ich es wäre, würde'ich den Louvre in Brand stecken."
„Sey vernünftig, Annibal," versetzte La Mole,„kehre nach Hause, der Dienst ist etwas Heiliges."
„Kehrst Dn mit mir zurück?"
„Unmöglich."
„Sollte man noch daran denken. Dich nmznbnngcn ?"
„Ich glaube nicht; ich bin zu unwichtig, als daßgegen mich ein bestimmtes Complott stattfinvcn, ein festerEntschluß verfolgt werden sollte. In einem Anfall vonLaune wollte man mich körten, und weiter nicht. TiePrinzen waren an jenem Abend heiter."
„Was machst Du dann?"