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Diese Nachforschung war Lenen gegenüber/ an welchesie gerichtet wurde, auf eine bald so originelle, bald soanspruchsvolle Weise auögesührt worden, was sich leichtbegreift, wenn inan den ercenirischen Charakter vonCoconnas kennt, daß sie Mische» tbm und drei Herrenvom Hofe ;n Erklärungen führte, welche »ach der Modesincr Zeit an Ort und Stelle zur Entscheidung gebrachtWW den. Coconnas war bei diesen Zweikämpfen mit derGewissenhaftigkeit zu Werk gegangen, die er gewöhnlichbei solchen Dingen an den Tag legte, das heißt, erhatte den Ersten grtödt t und die andern Zwei verwundet,und dabei immer die Worte gesprochen:
„Dieser arme La Molei er verstand so gut Latei-nisch!"
Der Letzte, der Baron von Boissey, sagte deshalbzu ihm, als er fiel:
,>OH! un, des Himincls Wissen, Coconnas, wechsledoch, sage doch wenigstens: er verstand das Griechische."
Das Gerücht von dem Abenteuer im Corndor verbrei-tete sich : Ccconnas wurde ganz toll vor Schmerz, denn erglaubte einen Augenblick, alle diese Könige und alle diesePrinzen hätten ihm seinen Freund gelobtet und in irgend einLoch geworfen, oder in irgend einem Winkel begraben.
Er erfuhr, daß der Herzog von A.enMii von derPartie gewesen war, nud sich über die Majestät weg-sctzenv, die den Prinzen von Geblüt umgab, suchte erihn ans und forderte eine Erklärung von ihm, wie erLieß bei einem einfachen Edelmanne gethan hätte.
AltNyon hatte Anfangs große Lust, den Frechen,der ihm Rechenschaft über seine Handlungen abver-laugte, aus der Tbüre werfen zu lagen. Aber Cccon-uas sprach mit so turzem Tone, seine Augen flammtenin einem solchen Feuer, das Abenteuer der drei Duellein weniger als vierundzwanzig Stunden hätte den Pie-inontesen so hoch gestellt, daß er sich die Sache über-legte und, statt sich seiner ersten Bewegung hinzugeben,