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auf jeden van meinen Einwnrfcu habt. Aber, um dieseskriegerische Volk zu empfangen, welches die Macht derStaate» nach den äußeren Zeichen bcnrthcilt, bedarf cseiner beträchtlichen Scheinstellung rau Truppen, und ichdenke, es sind nicht hinreichend auf der Jlc-dc-Franee *)zusamnienberufen."
„Verzeiht, meine Mutter, ich sah dieses Eriiguißvorher und bereitete mich daraus der. Ich habe zweiBataillons aus der Normandie und eines aus der Guycunceinberufcu; meine Compagnie Bogenschützen ist gesternaus der Bretagne cingctroffcn; die in der Touraine zer-streuten Chcvau.rlcgers werden morgen im Verlauf desTages in Paris ankommcn; und während mau glaubt, ichhabe kaum über vier Regimenter zu verfügen, kann ichzwanzig tausend Mann äufmarschiren lassem."
„Äh! ah!" sagte Catharina erstaunt, „also fehlt esEuch nur noch an Einem, aber man wird es sich ver-schaffen können."
„An was?"
„An Geld. Ich glaube, Ihr send nicht übermäßigdamit versekku."
>,Jm Gegenthcil, Madame, im Gegcnthcil," sprachKarl IX. „Ich habe vierzehn mal hundert tausend Thalerin der Bastille; meine Privatersparuiß hat sich in diesenTagen aus acht mal hundert tausend Thaler belaufen, diein meinem Keller im Louvre vergraben sind, und im Falleder Noth hat Nantonillet noch weitere dreimal hunderttausend Thaler zu meiner Verfügung/'
Catharina bebte, denn sie halte Karl bis jetzt heftigund aufbrausend, aber nie vorsichtig gesehen.
„Euere Majestät denkt in der That an Alles," sagtesie, „das ist bewunderungswürdig; und wenn sich dieSchneider, die Stickerinnen und die Juweliere ein wenigbeeilen, so wird Euere Majestät in» Stande sehn, dieSitzung vor sechs Wochen halten zu lassen."
*) Die Gegend um Pank sonst das Gouvernement Nranee,