Druckschrift 
5/8 (1845)
Entstehung
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Ende muß er doch zurückkehren, und wenn der Teufelim Spiele wäre!"

Kaum vollendete er diese Worte und fing an de»Entschluß auszuführen, der das Resultat desselben war,als ein behender, leichter Tritt über seinem Kopfe er-scholl, und zwar begleitet von einem seinem Freunde sovertrauten Gesänge, daß ^Coconnas sogleich den Halsnach der Seite ausfireckte, woher das Geräusch desTrittes und des Gesanges kam. Es war wirkich La Mole,der den obern Stock berabfiieg, wo sein Zimmer lag,und Coconnas wahrnehmend, vier und vier die Stufenherabzuspringen anfing, welche ihn noch von seinemFreunde trennten, und als diese Operation beendigt war,sich ihm um den Hals warf.

,,OH! Mordi! du bist es," sprach CoconnaS. „WoTeufels, bist du denn heraus gekommen?"

„Ei, bei Gott! durch die Nue Cloche-Percee."

„Nein, ich meine nicht aus jenem Hause."

„Woher sonst?

„Ans dem Gemache der Königin."

„Der Königin?"

„Ja, der Königin von Navarra."

„Ich bin nicht zu ihr hinein gegangen."

„Geh doch!"

„Mein lieber Annibal," sagte La Mole, „Dusprichst ungereimtes Zeug. Ich komme von 'meinemZimmer, wo ich seit zwei Stunden auf Dich warte."

„Du kommst aus Deinem Zimmer?"

„Ja."

„Du bist cs also nicht gewesen, den ich auf demPlatze des Louvre verfolgte?"

„Wann dies?" "

„In diesem Augenblick."

„Nein!"

,,Dn bist es nicht gewesen, der .vor zehn Minutenunter der Pforte verschwand?"

„Nein!"