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'Be! diesem Wunsche und besonders bei dein Toneder Stimme, die ihn aussprach, bebte der Bearner,
Er wandte sich um und machte einen Schritt rück-wärts.
,,Von Mouh," murmelte er. ^
„Ja, Sire, pon Moup."
„Was macht Ihr hier?"
„Ich suche Euch."
„Was wollt Ihr pon mir?"
„Ich muß Eure Majestät sprechen."
„Unglücklicher," sagte der König, sich ihm nähernd,„weißt Du nicht, daß Du Deinen Kopf wagst?"
„Ich weiß es."
„Nun?"
„Nun, hier bin ich."
Heinrich erbleichte leicht, denn erbegriff, daß er dieGefahr theiite, weiche der glühende junge Mann lief.Er schaute deßhalb unruhig um sich her und wich zumzweiten Male- nicht minder rasch als das erste Mal,zurück.
Sogleich sein Wesen und seine Haltung verändernd,nahm Heinrich die Muskete aus den Händen von Moup,der, wie gesagt, Schildwache stand , und sprach, währender sich die Miene gab, als untersuchte er das Gewehr:
„Mony, es geschieht gewiß nicht ohne wichtigen Grund,daß Ihr hierher kommt und Euch in den Rachen desWolfes werft."
„Nein , Sire, seit acht Tagen lauere ich auf Euch.Gestern erst erfuhr ich, daß Eure Majestät heute Mor-gen dieses Pferd probiren würde, und »ahm den Postenan der Pforte des Louvre."
„Aber wie in dieser Tracht?"
„Der Kapitän der Compagnie ist Protestant undeiner meiner Freunde."
„Hier ist Eure Muskete, stellt Euch wieder anEuren Posten. Man beobachtet uns. Bei meiner Rück-kehr werbe ich es versuchen, ein Wort mit Euch zu r»
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