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lUKSTEit Johannes.
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11. Der lateinische Text.
Dass es in englischen Bibliotheken eine lateinische Bearbeitungzu geben scheint, die mit dein Original genauer übereinstinnnt, istoben erwähnt worden, liier aber haben wir es mit einer abgeleitetenBearbeitung zu tliim, die iudess nach der oben angeführten Schluss-schritt »paulo post«, also gleich nach dem französischen Original,entstanden sein will (vgl. S. 130 Anm. I).
Dass eine Bearbeitung in fremder Sprache unser Latein vondem des Originals, des bekannten Presbyterbriefes, trennt, lehrt derAugenschein. Alan vergleiche die erste beste Stelle. Es ist der Textoffenbar nicht direct aus den Worten des Presbyterbriefes hervor-gegangen; wenn es z. B. heisst aimuii ditiinckun preciosissimis pclrinstatt lapidibtis (oder yemvtis) preciosis, so verräth dies deutlich dasfranzösische pierre *).
Auch beweist dies die Anordnung, die in dem :französisch-)englischen Texte noch mit dem Presbyterbrief übereinstimmte, hier ab-weicht. im Verhältniss zu dem französisch-englischen Texte ist diedes lateinischen die folgende, sie verräth offenbar das Bestreben, einebessere Gruppirung des Inhaltes zu schallen.
Lai.
41, I—3 enthüll Allgemeines, etwa dem Schluss von Cap. 26und 27, 1. 2 des Englischen entsprechend.
4—9 bietet die abweichende Namenserklarung, also parallel
29, 1—7.
10—12 wieder Allgemeines, also wieder etwa = 27, I. 2.16 '^>1 rß 1 j ^ e '* e Ausdehnung des Landes.
J7 = 27, IG
18 = etwa 27, 8. 9 (10. -I Ietwas deplacirl19. 20 = 27, 3321—29 —- 27, 34—42, nur dass34 am Schlüsse steht
Einlheilung des Landes,Schilderung des Palastes,des Thrones, Bettes, derleuchtenden Karfunkel etc.
I) Dabei möchte ich es doch nicht für unmöglich erklären, dass dein Be-arbeiter des lateinischen Textes der so weit verbreitete Presbylerbriel bekanntgewesen wäre und hie und da auf sein Latein einigen Einfluss geübt hätte. InnigeStellen haben mir wohl diesen Verdacht erweckt, indess war ich mit meinen Mittelnausser Stande, diese Frage zur Entscheidung zu bringen.