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Funfzig Fabeln für Kinder : nebst e. erntshaften Anh.
Entstehung
Seite
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So will auch ich dein Schäflein sein,Will fröhlich folgen dir allein,

Will stets auf deine Stimme hören,

Will nie mich wieder rückwärts kehren.

Christus, mein Helfer und mein Hirt,Der treulich für mich sorgen wird,

Und mich behüten, führen, weiden,

In Ewigkeit nicht von mir scheiden!

Christus weckt den To-len auf.

Wem auf seinen WegenJesus Christus kommt entgegen,

Weint er erst auch noch so sehr,

Dann fließt keine Thräne mehr.

Aus der Stadt mit KlagenWird ein Sarg hcrvorgetragcnNach dem Gottesacker hin,

Und ein Jüngling liegt darin.

Und mit wehem HerzenFolgt die Mutter voller Schmerzen;

Ach es war ihr einziger Sohn,

Mußt' so frühe sterben schon.

Nachbarn, Freunde gehenAlle trauernd mit und sehenJetzt der armen Mutter Noth,

Jetzt im Sarg den Jüngling todt.

Sieh, auf einmal schreitet,

Von der Jünger Schaar begleitet,

Ans dem Wege her von fernJesus Christ, der hilft so gern.