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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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® «uBegretfltcT;! Slußerorbentlifß, Bis gitrn 2ßitnberBarcnaußerorbentlifß! ©eine 33ermummung mar feßt »ottßänbig, ieß mußtS geßeßen, ba er im ©tanbe mar, Seinanb, ber ßcß fo genau auf bie3üge im ntenfcßlicßen ®<ßt »erßeßf, ju täufcßen. 3<ß ßaBe nicßtsDon feinem Borßigen 33acfen6art gefeiten, nicßts »ott feinet Beßialtfcßeit©finune geßürt, furg, Bemerfte feine jenet monßrßfen CsntßeKungeu,bie biefen SJtenfcßen, mie allgemein Befannt iji, auSgeicßiten."

«Silles bieS ßnb nur Slusfcßmitcfungen, bie baS gemeine ®erü<ßt>n geliehen. 3cß filterte, ©ir, bie »ctmegcnßen unb gefäßtlicßß<munter ber Slttgaßl menfcßlicßer Saßet »etBergeit ßcß oft ßinter berangießenbßen SUtßenfeite."

916er ber mifit ja nießt einmal feine 3olle, ©ir."

©ein .Körnet iji Hießt groß, allein et umfaßt einen Ctiefengeiß."

Unb galten Sie, jöetr Slttße, jenes ©djiff für baffelBc gaßr*geug, bas mit uns »ergangenen Sßürg in beu fßaißtgleteßen ßanb*gemein loar?"

3(5 meiß es gang gemiß."

9ta, ßöteit @ie, .fjattß, Sßretmegen ioill ieß gvoßmütßtg mitbent ©eßelnt »erfahren, ©inmal er mir enfmifeßt, barait toaraber ber Sertuß einer »Bereit ©tengc unb baS ungünftige SBettee©cßulb; boeß jeßt ßa6eit mir einen guten, mitffamen äßtitb, aufben man mit ©ießerßeit teeßnen fann, unb eine ßettließe, rußige©ee. 3cß Braueße atfo Bloß gu motten, fo er mein, beimieß benfe mirflteß, baß er nießt »orßaf, SReißauS gu ticßmen."

3(ß füreßte, nein," ermieberte Sffiilber, unb oerrietß in benSSorten unmillfütließ feine cigentlicßen äBüitfcße.

Äämßfen, mit ber gertngßen Hoffnung guten OftfolgS, fanner nießt; unb ba er eine gang anbere ßlerfomtage gu feijn feßeint,als ieß mir ißit baißte, fo motten mir »etfueßeit, mas UuterßanbluitgBei tßm »erinag. äßollen ©ie eS überneßmeit, ber UeBerBttngetmeiner Sebingungeit gu feßn? borß, feine ßJtäßigung fönnteißn »ielleteßt gereuen."