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Wofjf bett SBericfif ^tct unb ba; im ©angen aber gäfjmte et feineUngebulb «nb feine Oefüfyle auf eine Sffieife, bie merfroürbig genugwar, Wenn man baS Semperament beb ©abitänS in ©rwägitng gieljt.
„3n bet !H;at witnberBar!" rief er, als ber SJnbere geenbigtTratte; „unb jammetfcijabe, bafs ein fo grunbeljrlicbet Äerl ein falber©rgfbtjsBuBe ijl. 9(ber, Jpatrl), Bei alte bem föitnen wir (Ijn botfjnici;t frei Vnfftren laffen: utifre Untertfjanenbjficijt, wie unfre SÄetisgimt »erbieten es. 2ßir muffen wenben unb aitftfm gujteuern; wenner mit guten SBorten niefit gut fflernunft Bewegen Werben fann,fo Bleibt fein anbereS 2Jtittel, als 3ufcfj(agen, fo »iel ich ba»on »erftelje."
,, 3 cf) fiir^te, unfre Pflicht faßt uns feine anbete SBa^f ©ir,"erWicberte ber junge 3Kaun mit einem tiefen ©eufget.
„9(uefi unfre Stefigion nirtjt. — Unb fo ift alfo ber ©djwafcsJjanS, ben er mir an Sorb fdjicfte, gar nicht einmal ein ©abitängewefen! 916er boef; l§at er mich in opinflcfjt auf bas 9(eitfere unbbas Settefjmen eines SKanneS »on ©tanbe nicht Ijinfergeljen fönten.3 cf) flehe bafür, es war irgenb ein junger Taugenichts aus gutergamilte, fonfl fömtte er ben »orne^men SBüfiling nicht fo gut ge*fbieft fjaben. fööten ©ie, föett Strebe, wir müffen »etfucheit, feinenStamen geheim jtt galten, bamit feine ©efjanbe auf feine 9fngef;ötigeufalle. Unfete ariflofrattfdjen ©äuleu, Wenn fte auch anfangen einige©brünge unb Sülsen 511 Befommen, ftnb beim boef) am ©ttbe bie©tilgen beS itljronS, unb es gegiemt uns nidjt, gemeine 9(ugen gubeutlich fef;en gu taffen, bajj fte morfcf) finb."
„®aS 3nbi»ibuum, bas ben ipf ei l Befudjte, war ber ©otfat felBer."„fja! ber rotf;e %x ei Beut er auf meinem Schiff, ja fogarin meiner berfönlidjcn ©egenwart!" fchtie ber alte !Ef;eer, mit einer9frt ^eiligen 9l6fcheueS. „@S gefällt 3f)neit, meine Sei(f;tgläuBigfeitgum Seften gu haben, ©ir."
„3<h müfte taufenb SetBinbltdjfeiten erft aus ben 9litgen feßen,elfe id? fo breifl fetjn fönnte. Stemmen ©ie meine feierliche 33er?ficherung, ©ir, es war fein 9lnberer."