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weinenbe Schülerin lange unb innig an il;r föetj brttcfte. „Set(Soleier ift nun unerwartet weggegogen Worben, !El;enve, eg Wäre3 ietevei, nodj länge« »erborgen bleiben ju wollen. Sblein SSaterwar ©abitün auf bem Slbmiralfchtffe. Sie Sienflffltcht jtoang iljn,mich öfter in ber ©efellfdjaft Sljteg jungen SBerwanbten ju laffen,al 6 er getlfan l;aben würbe, ^jätte er bte golgen baoott »otaugfeljenfönnett. Sltleüt td) fannte fowoijl feinen Stolj, a[g feine 9lrmuth51 t gut, um eg ju wagen, if;n über mein Sdjidfal ettifdjeiben julaffen, ttadjbem bte blope llngewipljeit für meine unerfahrene ©ittsbilbunggfraft gtöpere Sdjrecfen hatte, als fein 3orn felbji. 2BtrWürben heimlich butdj biefett Ferrit »erbttnben, unb Weber feinffiater noch bet metnige ahneten bag äBerTjältnifj. Ser Sob ...
Sie Stimme ber SBittwe ftodte, unb fte Winfte bem ©aftlan,als Wünfchte fte, bap er in ber Grrjählung fortfahren möthte.
„tperr be Eacef nttb fein Schmiegetoatet fielen in berfelben©(flacht, alb noch fein äJtonat feit ber Stauung »erhoffen War,"fügte äUerfott mit gcbämhfter Stimme finju. „Sie felbft, theuerftegrau, femtett bie fragifcfe, aber Ijergerhefeenbe ©eene noch nicht,bte ihrem ©nbe »orangittg. 3 d) war ber eiitfame Seuge ihre«Sobeg; bettn mir Würben fte in ber SSerwirrung bet Schlacht überstaffen. Sag ffllut ffleiber flop in einanber. SSatee umarmte nodjbeit jungen gelben, unb fegncte in ihm, ohne cS ju wijfeit, feinen ©oh«."
„Sich , id) h a ® e ben (Sbleit getäufcpt, unb fdjwet unb tfeuerbafür gebüpt!" rief bie ftd; bentüthigenbe SHtfwe. „Sagen Siemir, SJterton, erfuhr er noch meine SSermühluitg?"
„üleitt. §err be Sacet) flarb juerft, au Shteö SSaterä 93ufen,ber ihn ftefg Wte eilten Sohn liebte; allein bte ©ebanfen, Welcheihre Seelen in jenen Slitgenblicfeit füllten, hatten Slttbeteg alö frudjtslofe Slufflärungeit junt ©egcnflattbe."
„©ertraub," fagte bie ©ottoetuanfe mit tiefer, reuiger Stimme,„eä gibt nivgeitbgwo gtiebe für ttnfer ©efchlecft, atg in ber UntersWerfuttg; ttirgettbgwo eitt ©lücf, alg int ©ehorfant."