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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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,,®ie« iji ein fjmte« imb I>crjjerretgenbeä äBieberjtnben," fagfefie, inbem fte bie föanb, bie er if>r barteidjte, an ihre Sieben führte,©ertraub, in biefent föerrn fehett ©ie bett ©eifilichen, toeMjer michmit bent Stimme »erbanb, ber einfi ber ©fotj imb ba« ©lud meine«SDttfe^n« h>av."

Stauern Sie nicht über feinen Sertuji," ftnjierfe ber etjrmür«bige ©eijllidje, jtch mit »äterlidjer ^etlnatjme über bie Stuhllehnejn il;r herabbeugeub. ,,©r iji Sonett früh genommen morben; attetner jiarb, mie 9(t(e, bie ihn liebten, ihm nur Ratten miinjdjett Knncn."

,,9td) ol)ne ein Äinb jutitd^ttlajfeit, ba«, mit feinem flogenSlameit, and) ba« Stnbenfen feinet Sugetiben ber Stammelt über«liefern tonnte! £> fagen ©ie, guter Stlerton, iji nicht bie §anb ber5Borfef;nng in biefent $et()ängmjj 31 t erlernten? ©ottte id) mid)ntdjt »or ifjv bemütljigen, imb e« nt« eine geredete ©träfe ginnet;«men für meinen Ungetjorfam gegen einen jtonr unerbittlichen, aberliebeoolteit SSater?"

SBer mag ftd) erfütfncn, in bie ©etjeimniffe be« gerechtenSlegiercr« ju bringen, ber nidjt« orbnet, nicht« ft)itt, ma« nichtmohlgetljan unb mohfgeorbitet märe, ©eiutg für un«, menit miritn« in feinen Stiften fügen lernen, in bem itnbebtngten finbltchen©tauben, bajj e« ber bejie, ber geredjtefie fety."

Slbet," fut)r bie ©ouoernante fort, mit einer fo bebecffen©timme, baf man feilen Knute, mie fiat! fte bie SBetfudjung fühlte,feine Qsrmahmmg 31 t »etgejfen,mar e« nicht genug mit ffiinentSehen? Sflitjite td; Sitter beraubt merben?"

gaffen ©ie ftch, SMabam! 2öa« gefdjehen iji, gefchal; in9Bei«heit, unb, td; lebe be« 93ertrauenS, au« ©nabe."

,,©te rebeit bie SBahrheit. 3rt) mitt ba« ©attjc ber traurigen©reigniffe »ergejfen, nur nicht infofern fte auf meinen eignen ©anbei©inftujj an« 3 Uüben geeignet finb. Unb ©ie, mütbiget, gütigerSüerton, mo unb mie finb 3 h« £age bahingeftoffeit, feit ber Seit,»on ber mir rebeit?"