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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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3a."

@S Wat? . . . ."

^etnricf)-Strebe, fonjlgenannt SEBilber."

®S wäre »ergebenS, Wollte idp leugnen," fagte bet junge,fidj »oit feinem ipta^e erf;ebenbe, Slbenteurer, mit einer flolgettSftiene, hinter welcher er aber eine blnwanblung Don Unruhe juDerbergen jkebte;ictj fepe, ©te fennen mich."

9lls einen treulofen ffierrätber."

Sabitäit £etbegget, cS ift freilief; feine ©efaljr babei, WennSie an btefent £>rte ftd; Dergleichen Schmähungen erlauben."

®er Slober fämbfte mit ftif;, bis eS if;m gelang, feines cm*Porten Sintern fjett gu lbetben; boef; fiep bie Slnfirengung, biees if;it füjfete, heftige unb bittere 33erac[;tung burcf; feine 3ügeburepfepemen.

,,©o tigerten ©ie benn auch btefe SipatfacCje Syrern ffiorgcfefcsten mit," fagte er mit fjöljnenber Sronie.®as Ungeheuer berfWeere, ber, welcher wefjtlofe gifeperfeute hlünbert, unbefcbiijsfeÄüfien Derfjeert, unb ber glagge beS .Königs ©eorgS austbetcjjf,ibie anbere Schlangen ftcb beim fjerannafjen bon Sftenfcbentrittenin ihren köpfen berfrieipen, barf in ber Sicherheit feiner eigenenöbajnte unb an ber ©bijse ®sn punbert unb füngig greibentern ohne@efal;r feine Wahre 3)?eimtng auöfhrecben. Sielleicbt auch Weij?er, bajj er in ber Sttmofbhäre beS friebticben unb friebejltftenbenSBeibeS atfimet."

SBtfberS erjie Ueberrafcbung Wat inbejfeu Dorüber, unb nunmehrDermocbten rt;n Webet Schmähungen gu einer harten ©egenrebe aitjus(lächeln, noch Steigungen bis ju Sitten eingufcbMgteru. ©elaffenunb mit Derfctgränften binnen fagte er blop:

3<b b«I>e biefeS SBagnip beffanben, um eine tpeji beS DceanSgu berfilgen, an ber affe bisherigen Sücrfuclge gefdgeitert Waten.Scb Wupte, was idb wagte unb werbe bot ber ©träfe nidbt fließen."

®as follen ©ie nicht, ©ir!" erwieberte ber Dtober, unb