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©elegenfgeit fei) eine hinlängliche ©ittfdjulbigung für biefe Slbwei«djung »on bet üblidjett ©itte.
„@r. ©tajeflät ©dgiffsbattet ^nBeit feiern fdjlertgtcre galjrgeuge,als bet p3feiI ijt, in bie See laufen laffen, ©übet," ftng et miteinem bebeutfameit ©lief nn, meldet bem Slitbctn gu fugen fdjien,baß et jicij bas fiebrige gu ben ©orten Ijingubenfen möge; „aberfeine SWinifiet hätten ein gewanbtereS ©ubject gutn ©ommanbo beS©dftffeS wählen fallen."
„(Safiitän ©igttall beft^t ben 9tuf eines tabfern unb teblidjen©tanneS."
„Ser ifl ihm allcrbingS ju wünfdgen, benn fireift man ifjrnbiefe ©igenfdjaftcn ab, fo bleibt wenig übtig. (Sr gibt mit gn «et;fielen, baß er in biefet ©reite mit bem gang befonbetn Stuftrageabgefdjicft fei), ein Schiff aufgufudjen, »on bem wir Stile Igabenfbredgett tgören, fet)'S nun ©uteS übet ©djledjteS; td; meine ben9t o 11) e it ©traten!
$aS unwillfnhtlidge 3ufantmenfd)reden bet 2Bt)lfi)S, unb bieängfitieije §aft, mit welcher ©ertraub ben Sinn ihrer (Srgieljerinfaßte, blieben »on bem gulefjt 9tebenben gwar nicht unbemertt, allein,auch nidjt bie letfefie Stnbeutung ba»ott etfeßien in feinet SSeife.©ewunberungswntbtg Wetteifernb mit bet ©elbftbehertfdgung beS9to»er war bie Raffung aBilbet’S, bet mit t;ödjjt natürlicher litt*befangenlgeit antwortete:
„©eine Steife wirb erfolglos fetyn, wo nid;t gar gefaljtbofl."
„©iel(eid;t SeibeS. ttnb hoch »erfbridgt et ftd; feine ge«ringen ©ittge."
„3hm geigt es Wahtfdjeinlid) toie allen Slnbetett: et l;ateinen unridjtigen ©egtiff »on bettt ©ßarafter SeSjettigen, ben et fud)t."
„SnWiefern unrichtig ?"
„Snfofern et Wähnt, es mit einem gemeinen ©eetäubet gufhttn gu h®&tn „einem rohen, raubgierigen, unwiffenbett, nttbfthonnngSlofeit, Wie Sinbete feinet...ffict rotbe ©eetäubet.
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