„3$ felje bie Stichfigfeit S^rer Sßorfe ein."
„9lih, Sßilber, ich witnfchte, i»tr hätten tut« früher gelaunt.®od) Wa« nü^t frndjtlofe« ffiebauern! 3h« Äerle ba haben einfcharfe« ©eftdjt, baff fte jene ©egeltüdjer fo Salb unterfdjeiben fottnfen."
„®te 93emetfung war twn ber 9(rt, Wie fte ftd> sott Seutettbiefer Stoffe erwarten lief: @ie aber Waren ber Srffe, weldjer biefeineren Unferfdjeibungen entbeefte, bie ba« ©djtff al« einen Äönigsliefen Äreujer bejeidjnen."
„Unb bann bie ftejben fbuttbert unb fitnfjtg Sonnen be«©iffwarjen! — ba« ffetft bodj wirtlich, feine äJietmntg mit groferSeftiinintfeit geben!"
,,@« iff bie Sigenfdjaft ber UnWiffenheit, pofittö ju feffn."
„©efr wahr. Stidjten Sie hoch einmal ben fflltcf auf benffremben, unb fagett ©te mir, Wie gefdjwittb er fferanfommt."
SiBilber gehorchte, offenbar frei;, »on einem ©efpräd) befreitju fefn, ba« ifn »ielieicfft in üßerlegenfeit gefegt hätte. Sangefdjaute er, beoor er ba« ®la« fenfte; wäfrenb ber ffSaufe fpradjfein Sontmaitbeur feine ©tlbe. 911« ffrf SBilber nun aber ju tffntWenbete, um ba« Stefultat feiner S3eobaeftnng jtt geben, begegneteer einem auf fein ©effefft gehefteten 58licE, ber bi« tu fein Snnerffe«bringen ju wollen fdffcn. £och errötffenb, »iefletdjt wegen be«9lrgWoffn«, ben ein folcfet Sltcf «errietl;, ftfflof SiBilber bie jum©frechen fdjou ffalb geöffneten Sippen.
„l'lnb ba« ©dffff?" fragte Stöber mit tiefer ^Betonung.
,,®a« ©cfiff jeigt fdjon feine unteren grofen ©egel; nocheinige SMinufen, fo föitnen wir bett Stumpf feffen."
„Sin fdjnefle« gaffrjeug; e« iff gerabeju auf uit« gerichtet."
„3d; glaube nicht. ©« liegt mit beut SSorbertheil mehr nachOffen ju."
„93on btefem Utttffanb muff td) mir bodj felbff ©ewifheit ber«fefaffen. ©te haben Stedit," fuhr er fort, nachbem er auf ba« ffeffttähernbe ©egelgewölf htngeblicft hafte; h a &eit 9 ®nj Steift.