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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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»erpäftnipmäpige Scute barBot.Saßen @te und bcm ffremben erßben ?PuIS füllen; fiiprt et nodj ©trnad außer feinen Kanonen, fowirb er ed Betragen burcp feine SfBgenetgtpeit, und gu fyredjen; er aber arm, fo loetben wir ipit famßffußig finbeit, wie einenpafbfatten Siger."

3pt 9tatß »ernünftig, Srace, er foll Beriicfßcpftgt ioerben,@o gefielt @ie alfo, meine Herren, 3ebet an feinen Sofien. ®tepafBe ©tunbe, bie ed nod) bauern loirb, epe ber SJIumßf bed frembeit©djißed ju ®eßcpte fleigt, wollen Wir baju aitwenbett, baß wirunfere Katbeefen in Dtbntmg Bringen itnb bie .Kanonen »ißtiren.®a fein 93efdjluß gut ©djfacpt gefaxt ifl, fo taffen Sie affedSWtpige fo audfüpren, baß nidjtd »on unferer ffiotBeteifuitg jumerfen. Sftetne Senfe bitrfen nidffd fepen, Wad jte auf ben @e«bauten Bringen fönnte, baß wir einen fdjon gefaßten tSefcptußwieber fahren fiepen."

(Sr winfte, mtb bie @rußpe gerffreute ßdj, inbem ein 3eberßcp gur ffleforgung bed Speifd ber ffiorBereitung anfepieffe, Wefcperfeinem hoffen im ©dßffe anpeimßef. SBifber War in 33egtiff, ßcpmit ben fiebrigen gu entfernen, afd fein Oberer ipn gu ßcp winfte,fo baß 58eibe affein auf ber -§ütte Blieben.

®ie (Sintdnigfeit unferer SeBendWeife, .§err SBifber, Wirb nunwaprfdjeinlicp eine IfnterBrecpung leiben," fing ber ßtober an, naep*bem er gitBor um ßd) Iper geflaut patte, fiep gu uetgewißern, baßße afiein wären.3d; paBe »on Sßtcnt SJlutp mtb Sprer Sfudbauergenug gefepen, um üBergeugt gu feytt, foffte ber Sufatf miß) außer©taub fepeit, bie ©dßeffafe biefer SDfenfcpen gu feiten, baß meineStutoritnt in feße unb gefeßiefte £änbe faffeit wirb."

SBemt und ein Uitfaff treffen fotfte, fo poffe icp, ber Sfudgangwerbe 3ßre ©rwarfungen nidjt täufdjen."

3dj paBe SBertraueu, ©it; unb wo ein tafferer äftann feinSSertrauen feßt, ba er gur föoffnuug Bered)tigt, ed Werbe nieptgemip6raud)t Werben. föaBe icp ßteept?"