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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
Entstehung
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417
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prdjterlicfceve«, als ein eingige« SBort »on ihm, Wenn fein ©emütbbüftcr tfi."

Gr tft bann rauf; gegen ®icb?"

Niemals."

$u wiDetf»ttcbfi ®ir felöfb, Stobcricf;. (Sr ifi es, unb ift esWieber nicht. (grjä^ltejl ®it ntrfjt, wie fürchterlich ©ir feine büßereSiebe fety?"

3«; benn id; ftttbe fte »eränbert. (Sinfi it'ar er nie tiefjinntgober übelgelaunt, allein feit Bürgern ifi er nicht mehr Gr felßfl."

ättifheg SBi;^ antwortete nicht. ® Knaben Siebe War ilftallerbingO weit »erflättblicber, alo ilgrer jungen, aufmetffamen, aber»oit altem ®erbad)t freien ©efäbrtin, bie, wäf;tenb fte felbjt bent.Knaben einen äßiitf gab, fiel) gu entfernen, nicht Wenig Sufi geigte,il;re Steugier gu befriebigen unb ficb »oit bem Seben unb ben giftenbeS greibenter« mehr crgüfjlen , gu laffen. 3nbeg würbe ber SBinfgebieterifcb wieberfjolt, unb ber Knabe gog fid;, offenbar fet;r ungernlangfam gurücf.

hierauf ging auch bie ©ouoernanfe mtb ihre Pflegebefohlenein ihre Staatdfajüte. Siele Sbtinuten Weihten 93eibe bem füllen£tyfe» be« ©ebefo unb bed Sanfe«, ein Dbf«, »oit Welchem fte ftd>nie burch Serbältnijfe, fte mochten fehlt »on welcher Slrt fte wollten,abhalten liefen. ©ad SeWugtfehit ber Sdjulblofigfeit unb bie 3us»erficht in eilten afloermügeitben Schuh, fieberte ihnen einen fügenSchlaf. Singer ber Sd;iffdul;r, bie regelmäßig bie SPacfjen ber Stachthinburch bie Stunben ftfjlug, fiörte währenb ber ©unfelbeit fein anbererSon bie Stube, welche über beit Ocean unb Sllled, Wad auf feinem33ufen fdgwaittm, ihren befdßwidjtigenbeit Sittich gebreitet hatte,

Ser rotbe ©etriuber.

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