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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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über bie ®ienjie feines SHufilcorfiS nach ©efalfen gu gebieten, lvünfchteil;nen fanfte Mutje unb angenehme Xräunte, unb flieg bann gelaffen,offenbar, um fid) g(eid)fa((S gut fflulje gn begeben, ^inab in eine«ber unteren ©entädjer. Stifirejj unb ©ertraub, obgleich

Beibe fid) unterhalten, ober vielmehr verlodt fühlten, burdj bas @e*lvinnenbe einer ©hnrafterioeife, bie bei allem Gigenftnn jidj nie berStohheit näherte, hatten bemtodj, als er verfdffvanb, ein ähnliches©efüht, als loenit man, gegmuitgen lange in ber etngefdjloffenenSltmofbhäre eines jberferS gu athmen, ettblid) fo glüdlid) iff, ivieberfreie Stift fdjöfjfen gu bürfen. ®ie Grflere betrachtete ihre ©d)ülerinmit einem Stift, in lveldjetn uiiverfemtbare Siebe mit tief verborgenerSefotgnifj fämfffte; bodj fyrad) Steine, benn eine leife Setvegung anber dtajütenthüre fagte ihnen, baff fie nicht allein wären.

SDünfcben ©ie noch mehr 3J2uftf, Stabam?" fragte fftobcridjmit erflidter ©timme, fufdfffam tväl)tenb beS ©bredjens aus beut©djatten heroortreteub;ich tuill ©ie in ben ©d;Iaf fingen, tvemt©ie eS ivünfdjett; aber mir oerfagt bie ©timme, wenn er mir Be«fehlt, meinen ©cfüljlen ©elvalt anguthun unb fröhtid) gu fel>n."

©d)ott h^tte ftd) bie ©tim ber ©ouvernante gufammengegogen,unb eS tvar iljr angufeljen, baff fte fid) auf eine firenge, gttrüdtveifenbeSlntmort vorbereitete; ba fbradj bie irauernbe Stimme, bie eilige*fdjredte, untermürfige ©eftalt bes ätnaben fo ftarf gu ihrem bergen,unb an bie ©teile beS Ijolbgütncnben SlideS trat ein lveidget, ver*meifenber Süd, wie man ihn oft bas Bunten mütterltdjer Zf)dhttahnte milbern fieljt.

SÄoberidj, id) hotte geglaubt, £u tvürbcfi ®id) für biefe Stadjtnicht ntelgr geigen."

Sie härten ja bie ©lode. 9(dj, tvenn er aud) in feinenaufgeräumten Slttgenbltden fo heiter fetyn, fo bas Bnnerfte ergreifenbfingen fann, ©ie I)«ben il;n nod) nie im Born gehört."

Unb ift benn fein Born fo fdjted(id)?"

»Sietleicfft ift er eS Slnberen nicht fo fehr, aber ich femte nidjtS