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„®a« ift fd}ön. ©in Schiff »oller Unjufriebetten ijt fein5|3atabie«. Unb bann bepnbet 3I;t Such aud) loohl oft an Jpafenorten,9tobertd;, utn bie 9lnnehmlid)feiten be« fefien Sanbe« jn geniefsen."
„3d; mürbe mich loenig um baä fejtc Sanb flimmern, wennidj nur im Sdjiff greuttbe hatte, bie inidj liebten."
„Unb haß ®u benn feine? 3ft Jperr SBitbev nicht ©ein goeunb?"
,,3d) fenne ifgt nur loenig; idj falj il)n nie früher, al«_"
„9116, Sloberid; ?"
„911« bamal«, mo idj if;n in Steiojmrt traf."
„3n Utelobort ?"
„9tun ja; miffen Ste benn nicht, bajj mir 93eibc jule^t »onStelofort tarnen?"
„9lch ja, id) »erflehe fdjoit. 3u Dteiofort machtefl ®u alfo. bieffiefanntfdjaft bc« fperrn iffiilber ? ©ewig al« euer Schiff im 9lm=gefickt be« bortigeit föafen« lag?"
„SBoIjl. 3dj bradjfe if;m ja bett 93efel;t, baß er ba« ©om*manbo be« fflrijioler .Ratiffahrteifdjiff« übernehmen foflte, unb beitSlbenb »orljer mar er ba« aiiererftemal bei uttä."
„@rjt? ®a« loar freilich eine fehr junge fflefanntfdjaft. 9lbcrbein ©ommanbeitr, benf’ ich, fannte feine Sßerbienjte?"
„®ie äßannfchaft hofft e«. ®od;_"
„353a« looKfeft ®it fagen, -Stoberid) ?"
„teiltet am 33orb barf ftd; hf'-'aubnehmen, ben ©afitcm nadjfeinen Urfadjen ju fragen. Sogar i d) muß oerjiummen."
„Sogar ®u!" rief SDtijtrcjj 2Bi)llt)« mit einem ©rftaunen au«,ba« auf einen Slugenblicf ihre 3urücfhaltung bcfiegte. 9lllein berÄnabe trat fo fehr in ©ebanfen »erfunfeit, bajj er ben blöjslidjen3Bed;fel in ihrem Sone nidjt bemerfte. 3a, er h a tte fo loenig33el»ußtfei}n oon bent, ma« um il)n »orging, baß bie ©ouoeritante,oT;ne im minbeften ju befurchten, er fönne e« geluahr toerben, ©er;iraub bei ber fäanb faßte, unb fdjmeigenb auf bie bejinnungSlofe©ejtalt be« Änabeit hinloie«.