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„Samt ifi ber ©afiitän unb bag ©djiff bet bett Ceuten be*liebt; ber ITOatrofe pflegt immer bag ffaljtgeug unb beit 93efel)lgljabergu lieben, loo er ein rüstig Seien ftttbet."
„®ang recljt, SUabant, mir führen ein rül)tigeg Sebeit lfier.llttb eg gibt and; einige irnfer ung, beneit bag ©djiff unb bet 33esfe^lgl;aber lieb ftnb."
„Unb Ijajl Sit eine SUutter, ober- fünft SBenranbte, beiten Seine©age gu gute tommt?
„£abe tdj-"
Ser Sott »an töetcmbung, in loeldjent ber jbitabe Ujve fragenbeantwortete, fiel Ijiet ber ©ouwmante auf, baljer luanbfe fte ftdj unbüberflag mit einem fdjnellen 93licE feilt ©cftdd, um bejfeit Slugbrudgu lefen. 3it einer 9(rt roit SSejtnnunggluftgfett jtaitb ber .Knabeba, unb obgleich er fte anjufdjaitett frfjieit, fo loat fein Sluge bodjgtt fiier, alg bafj ntait Ifätte glauben fümtcit, er f ä f; e loitflid) ben©egenftanb, auf ben er bliefte.
,,@ag’ mir bodj, 9tobetidj," fuljr fte fort, beputfam jebe 9ln=fbieluitg auf feinen 3uflanb, bie feilte ©mbfiitblidjfeit I;ätte teigenföititeit, »ermeibenb, ,,fag’ mir bodj, lote ftnbefl Sit beim biefeSebengtoeife? nidft toaljr, red;t luftig?"
„Set; fitibe fte traurig."
„©eltfant. Sie fuitgen ©djtffgfttaben gehören bodj fonjt immergu beit tufiigjlen ©terblid;ctt. Sein Sfftciet beljanbelt Sidj loaljt*frbeinlid; feljt ftreitge.
Keine Slntioort.
„3d; I;ab’g getroffen: Seilt ©afntäit ijt eilt Styrann."
„@ie irren: nie f;at er ein t;arteg, ungütigeg 2Bort gu mirgefbtodjen."
„Sldj, er ift alfo fanftunb gütig. Su bift feljr glüdlidf, SÄobetidj."
„3cb.... glücflidj, ffltabam?"
„©bredj ieff beit nidjt beutlid)? 3a, glüdlidj."
„Sld; fo! ja; loirb ftnb Sille feffr glttdltd; fyev."