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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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ntaegen! ©efegfoS Bin ieg, in bet SDteinung ber SÜBelt menigffcitö,fegon lange; aBer ein SBerrätger an meiner ©reue nnb meinemgegeBenett SIBotte mar ieg nie! SBogl mtrb einff bie Sfuttbe ftgfagen,mo bie SfRenfegen, bereu ganje 353ett fegt »on biefem Segtffe umsfc^Toffen iff, ausetnanber gelten; alfein bie Trennung mug offen,fretmifftg, mannesrnürbig fegtt. föaBen (Sie nie erfahren, mas rniegbantafs, afs mir uns im CeBett bas erfte SDtal in ber Stabt SBoffotttrafen, naeg bem Sfufentgaft ber SfRettfegen ^irtjog?"

Sitte," etmieberfe SBifbet in bem megntittgtgen ©one gäitjslief) getäufegfer Hoffnung.

So gören Sie. ©in gaubfeffer Stevl »on meinen Beuten mar »ottbeit Jpanbfangern beS ©efegeS ermifegt motbett. ©ereftet fottte nnbmuffte er merben. @S toar ein SWann, ben ieg niegt BefottberSlieBte, attein er mar ju jeber Seit cgtlteg, natg feinen ^Begriffen»on ©grftegfetf. 3eg fonnte bas £>gfer ntegt »erlaffen, nnb botgmar auger mir .Seiner im Staube, feine Stettung ju Bemirfen.©ent ©otbe ttnb ber Sift BtieB ber Sieg; uttb nun erfüttt ber.Serl gier am SSorb bie £)grett ber SBtannfcgaft mit ©efängen,^fatinen uttb ^gntnen jum SoBe unb greife feines ©omntanbeurS.Soft ieg mir nun ben ®etfuff eines, mit fo »tefetn Sffiagnig ersruttgenen, guten SRamenS jujtegen?"

Sie mürben bie gute SDteinung »on SgigBuBen »ertieren,unb bafitr ben ©emtnn eines guten SRufcS Bei SDtenfegen, berenBoß eine ©gre iff, eintaufegen."

©aS metg itg niegt. Ste »etffegett fteg mettig' auf bieSfRenfegettnafur, mentt Sie jegt erg fernen muffen, bag ©er, luefegerffeg einmal Seritgmtgeit ermorBett gat, fegS aueg bureg faffergafte©gateu, feilten Stofs barein fegt, ben fo ermorBenen Stuf aufreegtju gatten. HeBrigenS gaffe icg niegt ju ber Söeft, mie ffe unterunterfoegteu ©ofottiffen geffaltet iff."

Sie ftnb »ieffetegt ffofj auf tgte ©eBurt im SfRutferfanbe?

3<g Bin nur ein armer ©eufef aus ber Spro»tnj, Sir! ein