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„Sld;, marutn nicht aud) ©ie? 3ft bieS regeltofe Treiben fürmich ein Hebet, fo ijt es nicht nttnber eines für ©te. dürfte tdjbev Hoffnung ...
Gr jlodte. Ser Störer fdjmieg lange, fo bajj er ftdj überjeugeittonnte, fein ©efätjrte nehme Slnjtanb fortjufafjren; ettblid) fragteer ruhig:
„SBaS mottten ©te fagen? ©breiten @ie frei, ©ie reben miteinem jfreunbe."
„@o mttt icT) ntidj Sfmen benn »nie einem fflufenfreimbe er=öffnen, ©ie fagen, bas Sanb fety bort im Sffieften natje. 33eibejur ©ee etgogett, mürbe es Sfinen nnb mir ein Seichtes fei)n, bieS33oot tti’S SBaffer gu taffen, nnb, inbem mir uns bie Sitnfelheit guStu^e malten, mären mir, lange efje nnfre 5tbmefent;eit tnnb mürbe,beit Stugeit ber uns ©udjeitben cntfdjmunben."
„tttadf» melier ©egenb motzten ©ie gufleuern?"
„Stad) ben JEüfieit Sltnerifa’s, mo Dbbaih nnb jfrtebe tu tau«fettb verborgenen Drteit gu ftnben ftnb."
„Äönnett ©ie motten, baf ein SJtann, ber fo lange alsgürft unter feinen heuten lebte, Söettler in einem Sanbe »on grrentb«lingett merbe?"
„@te ^aben ja ®otb. ©iub mir nicht bie Herren I;ier?
SBer mag es magen, unfet $h un auch nur mit einem beobad;ten«ben Sttige gu »erfolgen, bis es uns gefättt, »on felbjl bie Slutori«tat, mornit mir befleibet ftnb, »on uns abgumerfeit? Stod) ehe bieSJtitfernachtsmache abgelöft ift, föniite SttteS gefcheljen fehn."
„SUtctn? SBitnfd;en ©ie, bajj mir attein gehen?"
„Stein_nicht gang_baS heiß*_ei mürbe uns, als
Scannern, faum gieitten, bie Santen ber rohen SJtadjt SerjentgenhretSgngcbcn, bie mir hier gurücflaffen."
„ttub mürbe cS uni, als Sttännern gienten, diejenigen ihrem©chtdfate fmeiSgugeben, bie in uttfere Sreue ihre 3u»crftd)t fe£en?£">etr SBitber, 3h r P®n t»ürbe ittid; gu etnent Stieberträd)tigen