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„3ch »evjttfjcrtc ©ertraub fo eben," fagfe bie ©ouBernaittemit jenem jutraulictjen Sone, ben gemeinfchaftlich auögeftanbene©efatjren ju erzeugen bitegen, „baji bort ihre Jfieiinath tage, unbwir hoffen bürften, fte halb ju erreichen, Wenn erfi ber SBinb einstrete; attein, itachbent wir fo Biet ©chrecfttiffe erlebt haben, wittba« eigenfinnige, furchtfame Jtinb ihren ©innen butcbau« nicht ehertrauen, al« bi« fte junt Wenigften bie SBohmtitg ihrer Jtinbheit unbba« Stnttih if;re« ©ater« erblicft. ©ie ftnb hoch Bor biefent fchonoft an btefer Äüfte gcWefen, §err ©Silber?"
„Oft, Slabant."
„Sann tönneu @ic uns ja fagen, wa« für Sanb ba« ift, ba«Wir in ber gerne fehen."
„Sanb!" wteberholte unfer Stbenteurer, ftch BerWmtbert ftettenb;„ift beim trgettbWo Sanb ju fehen?"
„SrgenbWo jn fehen! Gr« ift ja fr^on Bor mehreren ©tunbenBon bein Staune im Staftforbe angefünbigt Worben."
„■Rann fetjn, wir ©eeleute ftnb nach einer burehwactjfen Stachtetwa« fluntf'f, unb hören oft Wenig Bott bent, wa« um ttn« her Borgeht."
Sie Grrjtehertn warf, an« gitrcht, fte witfite felbjt nicht woBor,eilten ffüchtigen, oerbaihtBollen ©tict auf ihn, ehe fte fortfuhr:„f?at ber Slnblid be« freunblichett, theuren ©oben« Bon Stmerifafeinen 3auber bet Sh 11 « 11 fo fchnell Berlorett, bafj @te ftch bemfelbettfo thetinahmto« nähern? 3<h h a &e e« mir noch immer Bergeben«ju enträthfetu gefucht, wie bie Seute 3h«« Sache« für ein fo gesfährliche«, BerrathBolie« (gfetttent fo bi« jur ©efhürmtg etngenontstuen fetytt tonnen?"
„©ittb hie ©eeteute benn wirtlich ihrem ©eruf mit einer foungetheitten Siebe ergeben?" fragte ©ertraub mit einer §aji, Bonber e« thr fchwer geWefen wäre, ben iitnerfiett ©rttttb attjugeben.
„®« ift eine Schwäche, bie matt utt« oft jur Sajt legt," ersWieherte ©Silber, fte mit einem Sächeln anblictenb, Woritt nicht berteifefie ©chatten ber frühem Surüctljalfung ju ertennen War.