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Wenn fein Stuge eine bet butdjjtdjtigeit gef räufelten SBoifeit, bie inbent blauen Sletljet fchwamnten, Betrachtete, ltmjog feine SJtauenjene ©üftcrfeit, bie man gewöhnlich al« bie ^Begleiterin angejtrengteniDenfeit« aitjufeheit pflegt. Sn ber Sh' 1 *' f« finfier nnb bebrohlichWürbe juweilen ba« Sürnen feine« Singe«, baf felBft ba« blonbeepaar, beffen So cf eit unter einer fchwar jfammtenen, mit einer tiefheraBhängenbett ©olbquafte gefchmücften G>apitän«niühe herbot«quollen, feinem ©eftcht jenen utilben 3ug nicht ju »erleihen ber smochte, beit e« $u aitbeteit Seiten hatte, ©feiehfant al« berfchmäljeer S3erheimlichung nnb al« gefalle er ftch in ber Netfüttbigungfeiner 31!acht, trug er feine Ißijtolen offen in einem lebernen ©iirtel,ftBer eilten Blauen mit ©olb jietlid) eingefaßten Nocf; mtferfceitttrug er noch, mit berfelBeit Nctachfuitg be« ©eheimnifWoKen, einenleichtgcarBeitefen, ftumntett türfifchcit (Säbel ttnb ein Stilett int©ürtel, welche« leitete, nach Ber ©erjicrung be« ^anbgriffe« juurtheileit, Wahrfcheinlich boit ben fjäitbett eine« italienifchett ifünft«let« »erferfigt Worben war.
Stuf bent ®ecf bet fjütte, erhaben über bie Slttberen, nnb bonbet unten ftch Bewegettbett Nlenge jurüefgejogen, fiattb NtijlrefjSBpllp« ttnb ba« tl)t anberfraute Nläbcljen. SBeber in bem 93ltcf,noih int SSefett ttgenb einer boit ihnen war jene Slengfiltchfeit juBenterfen, bie man al« etwa« Natürliche« Bei ben Sraueitjimitternborait«fehett barf, Welche ftch in einer fo ftififcheit Sage,- in ber©efedfdjaft gefejjlufer SreiBenter, Befinbeit. 3m ©egentheil, al«bie (Srflete ihrer Slnbertratiten ben fernen mattblauen, über bieSBaffer wie eine buitfle, genau begreujfe SBolfe herborragenbenbpügel geigte, ba war in bem gewöhnlich ruhigen Slu«brucf ihre«©eftchte« ber rege Sug ber Jpoffttttng nicht jtt berfennen. Sie riefauch SBilbet’n mit heiterer Stimme herbei, ttnb ber Süitgliitg, berlange mit einer gewiffen ©ifevfucfjt auf ber boit ber Schanje hinauf«fühtenbeit Steppe gejtanbeit unb fte bewacht h a üe, war int Nuan ihrer Seite.