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„3lg! Ohm Bin id) barauf gelommen. ®te Signet Bet dato*lina gaben gdj gegen Sud) nidjt ft artig Betragen, mie fie gefallt,uni beggalb ergalteit fie nun and) Sitten ©auf."
„®ieg märe fteiltdj eine aBiebemrgeltung in Sutern Sinneunb nad) Suren ©tunbfägen," fagte SQBilbet fegt etttfi. „Silit benmeinen ifl fie nid)t üBeretiigttnmenb. Stuf beut gangen Sdjiff fenn’idj ieine Seele."
„£m! So BleiBt mit nidjtg meiter üBtig, alg bet ©ebanfe,bag 3l)t mit Bern Sdjiff im äugern §afen in SerBtnbitng fielenmitgt. 9hm, nun, menn 3gr and; Sure ffeiitbe nidjt gagt, foliebt 3l)t bodj Sure ffreunbe. ®ag ifl babbelt djrtglidj. SBitmuffen folglid) auf fDtittel Bebadjt fegit, bie Sabteg in bag Schiffginetn ju utanöartten."
„@ott Bemagre!"
,,©ott Bemagre, fagt Sgr? greitnb bärtig, jeist fomrnt mir’gBeinahe »er, alg ob 3g v bie ffSarbunen Suetg ©emiffeng etmag gufleif angiegt. OBfdjon idj mit Sucg, in Bern, mag 3f)t »an betSlogal Saroltna gefagt, mebet üBereinftimme, nodj üBereinfitmmenfattit, fo ifl Bad) mögt unter ung fein ■® t teimingg='Untcrfdjieb in Setreffjeneg Sdjtffg. 3dj gälte eg für einen »ollgäitbtgett Sau »an Bernfegönfien Sbenmag tit alten ©geilen, fittg für ein gagrgeug, meldjcgein jh3nig mit »aller Sidjergeit Befteigen iännte."
„Sdj Bin nidjt in SIBrebe, aber.... idj liebe eg niegt."
„Otidjt? nun bag göre idj gern; unb ba. bie Siebe eBen aufliefen ©egeitfianb fällt, fa mug id; Sud) fageit, SDiafler .fjatrig,bag idj notg über biefeg Sdjiff ein baar SBorte gu »erlieren gäbe.— 3d) Bin ein alter Seegunb, Bern etmag Slugcrorbentlidjeg inunferm gadje nidjt fo leidjt entgegt. Sagt mir, finbet 3gv nidjt,bag eg fidj iticgt mit einer egrlidjeit ©eiterig: unb tjanbelgmeife»erträgt, ftdj mie feneg Sdjtff »ar Slnfer gu legen, augergalB bedgortg, tu einer fo fegläfrigen, untgätigen Sage, mie eine unBemeg:lidje fülaffe, gumal ba eg igr bei alle Bern angufegen ifl, bag ge$tt rotlje ©ceriiubet. 12