„3dj toitt batauf fdjwöreu," ertoteberie SfoB, unb fe£te jtdj»ieber Ijin, wie 3 emanb, ber jtdj gang 51 t feinem .tBorttjeit an«einem Böfen töanbel gegogeit. ©ann futjr er fort: „9tun, gteunb^arri«, IjaBt 3<jr Suft, mir euer Snnere« aufgufdjtiefjen, fo Binicp Bereit, (Sud; angutjören."
SBitber festen gtoar ttirijt gang burd; biefe (Srftärung Befriebigt.(Sleidjtooljl ntefte er ben ©fuljl nätjer an beit Stübern, unb fdjidteftd; an, ben ©egenjlaub iljre« 3 nfammentreffeuä in’« £id;t ju feisen.
„Stad; bem, was 3t;r gefehlt unb gehört IjaBt, Sreunb,Braudje idj (Sud; uid;t erfl git fageit, bap td; nidjt eBen toünfdje,bie ©ame, .mit »etrt)er mir biefeit borgen gefyrodjen IjaBeit, unbi^re ©efäljrtiu in ber tttotyat (Sarotina aBfcgetn gu fetjen. 3d;nef;me eä Bei unferer ScraBrebitng für Ijtnreidjenb an, biefe©tjatfadje jurn ®runbe gu legen, unb eä baBei Beioenben gu taffen;meine Befonbereu ftrfadjeu, loeäloegeit id; eä gern fälje, »eint bieSrauenjimnter BtieBen, wo fie ftnb, föitnen bent, »aä 3t;r in berSadje gu ttjun IjaBt, fein neue« @e»id;t geBeit.
„3f;t fjaBt gang unb gar nidjt nötljig, einem alten Seemanngu fagen, wie er baä ©djtabbfegel eine« »orüBereitenben ©ebanfenäfaffen unb gufammenljattcn fort," fagte ffloB, feinem @efäf;tteueinen bPffigen SEinf gitmerfenb, unb ftd; baBei fd;üttetnb, »eldje»ertrautidje 33e»egitng Se^terem impftet; ,,idj f;aBe feine fünjig3«Ijre im Btauen äßajfer guge 6 radjt, ofjtte gelernt gu IjaBeu, eä» 011 t Btauen Fimmel gu unterfdjeiben."
„3f;r gtauBt alfo, greunb, meinen ©eweggrunb burdjfdjaittgu I;aBen ?"
„(Sä Bebarf feine« ^erngtafe« gu biefer (Sntbecfung. 3Bennbie Sitten fagen: ©etjt! fagen bieSungen: SSteiBt! ober benfett c«Wenigftenä."
„3Ijr f;aBt f;ier Uuredjt, unb tljut Beibeit ©Ijciten ber 3un=gen Unrecht; beim, auf (St;re, »orgeftent I;aBe idj bie jüngerer*fon, bie 31jt meint, nidjt mit Stugen gefet;en."