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8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
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ein geitfier, geigte ©Mtbern ba« ©t^iff im äupern jöafeu, unb fragteif)n furj unb abgebrochen:

föat bei (Sud) öfter Sfutljcif, ben 3f)r an jenem ©djtffe naf)mf,aufgehört?"

©erabe ba« ©egentheit; cd ijf ju(i ein galjrgeug, twie e« ein©eemanngsSfitge am liebften betrachtet."

SBoftt 3f)r »etfudjeit, eS ju befteigen?

3n biefet ©tunbe be« Sage«? SOfcin? 3d) fenne Weber ben(Sapitän, nod) bie SJtannfdjaft."

(So Braucht ja nicht eben biefe ©tunbe gu fepn, unb ein©djiffer ift bei feinen Äameraben immer wiftfommen."

Sticht bodj; bie ©flaöenfdjiffe haben« gewöhnlich nicht gern,bap man fte bcfucht; fte ftitb bewaffnet, unb wiffeit, wie man biegtemben gurüefweifet."

@ibt es nicht, in ber SOtanrerei Sure« ©eWerbeö, SofungO;Worte, woran ein ©ruber ben anbern erfennt? SBorte g. ©. Wie,bie SSBelten mit bent Jfjacfeborb gertheiten £ ober bergleidjen Äunfi*fPhrafen, wie Wir fo eben gehört haben?"

§ier warf Sßilbet einen feften ©lief auf ben Stnbern, als erfich fo befragt falj, unb fchien feine Slutwort lange abguwagen.äBogu biefe grageit?" fagte er enblich fühl.

Sßie id) glaube, bap ein blöbeO operg feine ©djöne gewinnt,fo glaube ich auch, bap ei' 1 unfdjlitffige« fein ©d)tff erobert. 3hrWünfcht, fagt 3t)r, eine Sfnflettung; unb fo »icl ift gewip,.Wäreich Slbmiraf, ich machte (Such gum gtaggencapitän. SBenit wirStnberen in ben Stfpfen ein iDocument nadjfudjen, fo haben wir«nfre Sffieife, ben äBuitfdj gu erfennen gu geben, ©iettcicht geheich aber mit einem grembeit, wie 3ljr mir fet)b, auf« ©eratlje*Wol)l gu weit. Stur »ergept nid)t, bap ber Math, Wenn er auch»on einem 9ted)t«funbigen fommt, (Sud) unentgelblidj gegeben wirb."

Unb fann id) mich, au« biefem ®ritnbe, um fo mehr barauf»crlaffett, bap er gut feb?"