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„®ieS I)ier ijt ein gefAT^rli'cfjcr ©ruttb," fagfe er, nachbemer fein Sadjen eben fo eingefiefft, als er es ftd) ertaubt
hatte, „ein gefährlicher ©runb, eine Sanbbanf für 9ff(e, nur nichtfür bie ffiittwe eines Seemanns. SffiaS'für ein federet Stiffen,maS für ein heitres, fiebenswürbtges ©efdjöff tfi aber jene 3ün=gere, bie feine Siebhaberin »on üDtühfeu iji! ©S fcheint, fte iji biefftichte ber alten fecfttnbigen ®atne."
Sel^t hörte auch ber junge (Seemann ju fachen auf, weit esihm unangenehm auffiel, tnie unfdjicfftdj cS fei), eine fo naf)e SSetswaitbte ber fchönen ©rfcheinung, bie er fo eben gehabt, jum ©e*genftanb beS SfwtteS 31t machen. <$r mochte ftd) insgeheim benfen,loaS er motite, genug er begnügte ftch mit ber futjen Stutwort:
„Sie hat es ja fefbft gefagt."
„Sagt mir, greuttb," fuhr Sener fort, bent Seemann näherritcfenb, wie ©titer, ber ein michtiges ©eheimnij; in eine grageeinffeibet, „fommt es @ud) nicht nor, afs liege etwas SJterfmitrbigeS,SntügeS, SfugerorbentlidjeS, §erjrührenbes in ber Stimme bergrau, bie fie Sffi))tfbS nannten?"
„föabt Sfjr auch bemerft?"
„Sie ffaitg in meinen £>f)ren, Wie bie ®öite eines Drafef*fimtcheS, wie bas ©efifyef ber fpf;autafie, Wie bie SBorte ber 9Baf)rsheit fefbft. @S war eine feltene, überrebenbe Stimme."
„Sch geftef)e ebeitfaffs, bafi fte einen tiefen ©inbrucf auf michgemacht, uttb mich angebrochen hat, icf) fann nicht etffäreit, wie."
,,©S ftecft eine 9(rt »on Sauber baljinter!" fagfe ber 9ted)tSsgelehrte, im ffeiiten Staunt auf itnb ab fchreitenb. gebe Spur »on■fntmor unbSrouie war »on ihm gewichen, ober hatte ftch in einenSfficf tiefen uttb forgfanten StadjltunenS »erWanbeft. Sein ©efälfrtefehlen wenig geftimmt, ihn ttnb feine ^Betrachtungen ju fiörett. @rflaitb gegen bie naefte 3Baitb gefefjnt, uttb überliefi ftd) ebenfaffsfeinen ©ebaitfeit. Gsttblidj fdjüttefte ber ©rjte mit jener 9tafd)heit,bie in feinem SBefen lag, bie ungewohnte Saft ab, ftefite ftd) an