Druckschrift 
8 (1841) Der rothe Freibeuter : ein Seegemälde
Entstehung
Seite
20
Einzelbild herunterladen
 

20

meBt; er merfte ftcB ba« ©cBtff genau, bamit er es Wiebet erlernte,Wenn ein £>I)ngefüf;r, ober bie göttliche SorfeBung es wiebet 'mali^m tn ben SBeg führen follte. @6 war ein lange« fd;warje«©cBtff, ging -fTadj im SBaffer, lote bie ©cBnecfe im ©rafe, Ijatteein BerjWeifelt Bestrafte« SlnfeBeit unb eine ganj »errüctte Sauart.©amt Oerftcfyert aucf; nocB bie ganje Sßelt, es fcBeine bie SBoIfenju üBetfegeln, unb ftcB »wenig um beit SGBinb ju fümmern, fo bapman BinftcBtlicB feiner ©efcBwinbigfeit ttm fein Sota Beffet baran

ift, als mit feiner ©jrlicljfeit_ SBenn tcB es recfit Bebenfe, unb

Sille« jufammemteBme, fo B«t ba« (Schiff etwa« »on bent gaf;rjeugbort, Ooit bent ©uineafaBret, loelcber, ber Fimmel »weiß, warum?feit ooriger SBodje im Supern §afen liegt."

©as alte SffieiB Bon ©(Biteiber Batte notBwenbig Beint ©rjäB*len bes DBigett einige)tli<Be SlugeitBlicfe Betloren; biefe fucljteer nun burdj fleißigeres 9täl;en iwieber etitjuBolen, unb Begleitetejebeu ©ticB unb jebe Seloegung ber Sabel mit cotrefponbirenbemStuften mit bent Stopfe unb ben ©futtern. SBfilprcnb beffeit breljteftcB ber Sauer, ber feinen bieten Stopf mit einer Saft Bon wunber*Baren SacBricBten bergefialt angefüllt Batte, baß er fte faunt nacBJpaufe jtt tragen oermocBte, nacB ber ©egenb, tooBiit Sener mitbent ginger wie«, um fidj nun notp ba« ©iitjige, loa« iBnt fehlte,bas Silb be« ©cBiffs, ju BerftBaffett, welcBe« er, als StupferflitB juber ©cBneibenSelation, feinem ®ebä(Btni(fe einstigen loollte. fg>ier-burtB, unb bureB bie gleicBseitige SeftBäftigung Betbet ^arteten,entjianb eine ißaufe. ©er ©cBneiber BracB fte juer(i baburcB, bafer ben gaben aBfitipSte, beim bas StleibungSßitcf ioar fo eben fertiggeioorben. Sefct tnarf er Sille« Bott jtdj, Socf, Sabel, gingerBut,ftpoB feine Stille an bie ©tim Bm«uf, fiii^te feine Slrnte auf bieStniee, fo bap er einer Ißagobe glirp, unb feine ©lieber unterein*anber ein hiaBre« CaBBrintB Btlbefen, unb rücfte ben SorberleiB fo weitjnnt genfter Bittait«, bap er ebenfalls ba« ©rf;iff. Worauf er feinen ©om*pagnoit aufnterffam gemacBt, in Bollen SlugenfcBein nehmen fonnte.