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angenehmes Sleufjere? ober ijt es überbauet ausgemacht, ob es ein— IebenbeS mirfltcbeS fei)?"
„SUan tfi oerfebtebener SSteinung. ©inige fagen 3a; ©inigefagen Stein. Slber ich bin mit Senmnbeit befannt, lwelcTjer eineSBodje mit einem SDtatrofen gearbeitet ber ’mat bei einemItübtloinb nicht metfer als fjunbert ©djritt bon bcmfelben megge*fegelt ijt. ©ein ltitb ber ©quifiage ©litcf mar’S, bap beS .fjertnJföanb fo mächtig auf bent SUtcerc mar, unb bab ber Stöber alle■§änbe bull mit fleh unb feinem ©ebiff ju t))un Ijatte, um nicht jufiitfen. ®et 33efaitnte meines SreuttbeS fonnte ben güttfiigett SJtosment benujsen, ©ebiff unb ©abttän ttt bollen Slttgettfcbein gu lieb*men, ohne ctmaS habet gu magen. ©r bat ausgefagt, ber 5)3iratfeb ein ffltann, noch halb’ mal fo bief als ber lange fßtebiger jen.-feits beS SBafferS; fein cfjaar IjaBe bie garbe ber ©ontte im Stebel;Singen habe er, in bie fern üDtenfcb ein giueitcö SJtat gucfeit möchte,©r bat ihn fo flat uttb beittlicb gefehlt, mie 3eb @udj in btefetnSlugeitblicf, beim ber ©eburfe hing in ber iEafelage feines @cf;iffSunb minftc mit einer Jjanb, fo groß mie eine Stocffafcbbatte, betnebrlicben ölauffabret gu, auSgumeicbett, bamit beibe ©ebiffe nietetaneittanber ftopeu unb ftcb itberfegeln möchten."
„®aS nenn’ ich mir einen »etmegnen ©egler, biefen jtauffaT);rer! Sein unbarntbergtgen ©eburfett fo nabe auf ben fieib gufomnten."
„Sebenft boeb nur, Karbon, es mar mibet feinen SBifleu;unb bie Stacht mar fo finfler, bap man...."
,,©o ftnjier, fagt 3br?" unterbrach Setter, ber tro£ feinesRanges gur Setcbfgläubigfcit »on ber Steigung beS SteuettglänberS,verfängliche fragen gu ftellen, nicht frei mar. „SBie fonttte erbettn alles fo beittlicb feigen, unb es nachher betreiben?"
,,©as mcip fein fStcnfcb," fagte ber ©ebneiber, „’S febabetaber nicht; genug, er fafj es, uttb fab eS gerabe fo, mie er eS be*febtteb, Silles baarflein, mie ich es ©ueb mieberergäblt habe. Stoch