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5 (1843)
Entstehung
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weit begtvungen ßa6eit, um mit Suftiebenßeit feine 33et--mäßlung mit bet Sputet bcdSltdjßmißenangufeßen, loenufte gugleitß feine ©ntfrembung von bet (Srinnetuitg feinetelften Siebe ßcvbeifüßttc; unb baßer trug fte, atd ißtfcßatfed Singe bad ©eßcimniß von ©gbitlend Jpetg ent«becfte, unb fie Beugin tvar von bet unvcrßeßtten Selpun«betitng bed Sorb Jöaßingd für ©ßbitte, ivobutd) bie ßodj«ßrebenbe, füßne Steigung bed Sttäbdjend geredjtfertigtfdjien unb fjaßingd traf oft im §aufe bet Sabß Sou«gueviiie mit bent SJtäbdjen gufantmen, unb ftßteu btcß3ufammentteffen gejttffentiicf; gu fudjen fie trug, fügenlpir, fein Siebenten, bad vevfcßiimte ätäbdjen gu cttnutßi«gen butcß Sßetfünbigungen bet Bufunft, an tvetcße gu glatt«ben fte felbft ißret beffetn @inftcf?t ©civalt antßun mußte.Unb atd fte ©ßbittend Stbfunft von einet Familie erfuhr, bieeinft an Slang bet von tfiaßingd mtttbeßend gleicßgeßan«ben, ba lvoiite ße gat ntcßt meßr jitgeben, baß ttgenb eineUngleitßßett ßaitßtibe bei bet von ißt prof'ßegeifen Siet«btnbung. Slbet meßv, weit nteßt ald bie äSetficßetungenbet Sabß Songuevifie, fcßmeiißelte bie gartßnnigc, beßän«btge ©atautcric §aßingd fefbß bem gättlicßeu ©tauben<Sl)bt((end. 3»vav ßatte et ißt Ute eigentlich unb fotmlttßvon Siebe gefpvoeßen, aber febet tSticf beutete barauf ßin,jebed glüßctn feßien ße ju vetratßen. Unb gu ißt fpradjet atd gu einer ©benbüttigeit nießt bem Slang adein, fon«betn and; bem ©eiße ttad); fo überlegen tvat ße in 33it«bung, in natütlidjen ©aben, unb vor Sittern in jenem ßo«ßen gtug bet ©ebanfen unb in bet etßabenett ©eßnnung,